Freiwillige Feuerwehr Dorste http://www.feuerwehr-dorste.de/ Homepage der Freiwilligen Feuerwehr Dorste Mon, 01 Jan 2007 00:00:00 CET de-de http://www.feuerwehr-dorste.de/images/layout/logo.gif Freiwilligen Feuerwehr Dorste http://www.feuerwehr-dorste.de/ <![CDATA[Ehemaliges Nienstedter Forsthaus ausgebrannt]]>

(cb/Te) Aus bisher unbekannter Ursache geriet der Dachstuhl des ehemaligen Forsthauses Nienstedt in der Nacht von Sonntag auch Montag in Brand. Durch die damit verbundene Geräuschentwicklung wurde der 21-jährige Sohn des Eigentümerehepaares wach und konnte seine Eltern (62 bzw. 59 Jahre alt) alarmieren. Alle drei konnten gemeinsam -einschließlich des Hundes- das Gebäude verlassen. Das Gebäude brannte bis auf die Außenmauern nieder.

Im Einsatz waren die Feuerwehren aus Förste, Nienstedt, Dorste und Marke mit insgesamt 110 Einsatzkräften plus 10 Angehörige von Rettungsdiensten.

Nach ersten Schätzungen beläuft sich der Schaden auf ca. 300.000,- Euro. Die Landesstraße 525 wurde komplett gesperrt. Die Sperrung dauerte bis in zum späten Vormittag an. Die Ermittlungen zur Brandursache wurden aufgenommen.

Quelle: Eseltreiber & FF-Förste

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=59 Mon, 23 Jan 2012 12:00:00 CET
<![CDATA[Ein gut funktionierendes „Unternehmen“]]>

DORSTE. Am Ende der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dorste stellte Ortsbrandmeister Maik Sindram das wohl erste Einsatzfahrrad der Ortswehren des Kreises Osterode vor und übergab es zusammen mit einem entsprechenden Helm an Kamerad Arnd Jäger.

Das Rad mit Feuerlöscher auf dem Gepäckträger kam ins Rollen, als nach der letztjährigen Frühjahrsübung der Satz ertönte „Ja, wenn wir Fahrräder gehabt hätten“.

Frauenabteilung

Zuvor wurde Brigitte Schreiber, der Frau von Ehrenortsbrandmeister Gundolf Schreiber, geehrt. Sie, die zusammen mit 15 weiteren Frauen vor 20 Jahren die Frauenabteilung aus der Taufe hob, durfte für ihre besonderen Verdienste die Bronzene Ehrennadel des Landesfeuerwehrverbandes entgegennehmen. Ebenso erhielten Karl Claus und Rolf Wedemeyer für 50 Jahre währende Mitgliedschaft sowie Markus Dunemann, Wolfgang Kahl und Lothar Ritter für 25-jährige Dazugehörigkeit jeweils das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes.
Weil Volker Dix, Heiko Fette und Andreas Leopold bereits seit 25 Jahren den aktiven Dienst in ihrer Wehr leisten, wurden sie ausgezeichnet. Auch die fördernden Mitglieder Werner Kahl, Werner Mißling und Klaus Zinnecker wurden für ihre 25 Jahre währende Mitgliedschaft geehrt. Die Ehrennadel der „Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände“ durften sich Christine Claus-Meier und Sibylle Sindram für 20-jährige Mitgliedschaft im Feuerwehrmusikzug an die Jacke heften.
Außerdem wurden diverse Beförderungen ausgesprochen. Ortsbrandmeister Maik Sindram ist jetzt Oberlöschmeister, sein Stellvertreter, Achim Dix, Hauptlöschmeister, Daniel von Einem Oberfeuerwehrmann und Mathias Eberhardt erster Hauptfeuerwehrmann. Von der Jugendfeuerwehr wurden Tatjana Leopold, Marian Armbrecht und Jonas Schmidt in den aktiven Dienst übernommen. Vom aktiven Dienst in die Altersabteilung verabschiedet wurden Gundolf Schreiber und Friedrich-Wilhelm Kasten.
Bei den anstehenden Wahlen entschied sich die Versammlung dafür, dass Christian Dix den Posten des neuen Kassenprüfers übernimmt. Frank Kühne wurde in seinem Amt als Atemschutzgerätewart ebenso bestätigt wie Herbert Wiese als Musikzugführer und Uwe Jäger als dessen Stellvertreter.

Ereignisreiches Jahr

Zuvor ließ Maik Sindram aber das erste Jahr, welches die Dorster Wehr unter seinem Kommando hinter sich gebracht hat, Revue passieren. Es sei einsatzarm, aber dennoch ereignisreich gewesen. Zurzeit könne sich die Freiwillige Feuerwehr Dorste auf 64 aktive Mitglieder, wovon 17 Frauen sind, verlassen. Weiter gehören vier Ehrenmitglieder, 21 Mitglieder der Reserveabteilung, 34 Mitglieder der Altersabteilung, 16 Mitglieder der Jugendfeuerwehr und 174 fördernde Mitglieder dazu. Jugendwart Christoph Murken berichtete, dass sich die fünf Mädchen und elf Jungen der Jugendfeuerwehr zu insgesamt 47 Diensten theoretisch und praktisch unter anderem im Umgang mit Geräten und den Fahrzeugen befasst hätten.
Stadtbrandmeister Thomas Schulze verwies in seinem Bericht darauf, dass 2011 für alle Freiwilligen Feuerwehren von Osterode ein Jahr voller Herausforderungen gewesen sei. Wieder einmal mehr hätte jede Wehr unter Beweis gestellt, dass sie ein großes, überaus gut funktionierendes „Unternehmen“ ist. pb

Quelle: Harz Kurier

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=58 Sat, 07 Jan 2012 12:00:00 CET
<![CDATA[Frohes Neues Jahr 2012]]>

Ein frohes, neues und eventreiches Jahr wünschten sich die Kameraden im Gerätehaus, die sich nach Tradition gegen halb eins eingefunden haben.

An dieser Stelle auch an alle fleißigen Leser ein frohes Neues Jahr 2012!

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=57 Sat, 31 Dec 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Löschwasserstellen auf dem Prüfstand]]>

Alljährlich werden die Löschwasserstellen im Dorf auf Zugänglichkeit und Tiefe geprüft, so auch 2011.

Alle Beanstandungen wurden dokumentiert und der Stadt gemeldet.

Eine Überprüfung wurde an folgenden Stellen durchgeführt:
- Hinterdorfstraße
- Mühlengraben / Turmstraße / Meierbreite
- Mühlengraben
- Hüttebergstraße
- Winkelgasse / Hohe Worth
- Am Herrwege
- Winkelgasse / Hohe Worth
- Oberdorfstraße / In den Angerhöfen
- Zwischen den Brücken

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=56 Wed, 28 Dec 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Einladung zur JHV 2012]]>

Einladung zur Mitgliederversammlung
der Ortsfeuerwehr Dorste
am 07. Januar 2012, 19.00 Uhr,
Festhalle Dorste


Einladung_JHV_2012.pdf

Tagesordnung:

1. Begrüßung und Feststellung der Beschlussfähigkeit der Mitgliederversammlung

2. Genehmigung der Niederschrift über die Mitgliederversammlung vom 15.01.2011

3. Anträge zur Tagesordnung

4. Jahresberichte

4.1. Ortsbrandmeister

4.2. Stadtbrandmeister

4.3. Sicherheitsbeauftragter

4.4. Jugendwart

4.5. Musikzug

5. Grußworte der Gäste

6. Kassenbericht

7. Bericht der Kassenprüfer und Entlastung des Kommandos

8. Wahlen

8.1. Kassenprüfer

8.2. Atemschutzgerätewart

8.3. Musikzugführer

8.4. Stellv. Musikzugführer

9. Ehrungen und Beförderungen

10. Verschiedenes

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=54 Tue, 27 Dec 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Unwetter-Rückblick auf das Jahr 2011]]> Auch im vergangenen Jahr traten in ganz Deutschland wieder Unwetter auf, die Menschenleben forderten und zu beträchtlichen Schäden führten. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) hat den Wetterverlauf im Jahr 2011 Tag für Tag und rund um die Uhr überwacht, etwa 30.000 mal vor gefährlichen Wetterlagen gewarnt und diese dokumentiert. Wie in den Vorjahren hat der DWD viele Medienberichte über größere Schäden durch Unwetter in Deutschland gesammelt und ausgewertet. Die folgende Zusammenstellung über den Zeitraum Dezember 2010 bis November 2011 hat allerdings keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

Dezember 2010

Der Dezember wurde durchweg von Schnee- und Eisglätte in ganz Deutschland dominiert. Dazu kamen an einzelnen Tagen starke Schneeverwehungen. Alles in allem gab es viele Verkehrsbehinderungen im Straßen-, Zug- und Flugverkehr. Alle größeren Flughäfen meldeten Verspätungen oder Ausfälle. Am 1. brach das Dach eines Geschäftes in Griesheim durch Schneelast ein. Wegen Schnee blieb am 2. ein LKW auf den Gleisen in Pommelsbrunn stecken und wurde von einem Zug erfasst. Der Fahrer starb. Am 3. erfror ein Mann in Querfurt (Sachsen-Anhalt). Am 6. starben zwei Menschen durch Blitzeisunfall bei Gifhorn. In Schleswig-Holstein blieben alle Schulen geschlossen. Am 8. brach das Lagerhallendach der Kulmbacher Brauerei wegen Schneelast ein. Drei Menschen starben am 10. bei glättebedingten Unfällen in Berching und Heidenheim. Erneutes Blitzeis gab es deutschlandweit am 13. des Monats. Allein in Hamburg gab es über 400 Unfälle. Bei einem Rodelunfall am 15. kam eine Frau in Rheinland-Pfalz ums Leben. In Miltenberg fuhr ein Bus bei schneeglatter Straße in ein Haus. Ein Fahrgast und der Fahrer star ben. Am 17. starben in Bayern bei Straubing und Passau drei Menschen.

Drei Gleisarbeiter in Köln-Mühlheim und Wunstorf wurden am 21. beim Freiräumen von Weichen durch Züge tödlich verletzt. In Steinbach- Hallenberg (Thüringen) erstickte ein Junge in den Schneemassen eines eingestürzten Iglus. Der Schiffsverkehr im Hamburger Hafen war am 23. durch starkes Eisaufkommen beeinträchtigt. An Heiligabend waren Teile von Fehmarn und Rügen von der Außenwelt abgeschnitten.

Schneelast ließ in Münster, Dortmund und Hermsdorf wieder Dächer einbrechen. In Gelsenkirchen starb eine Frau durch einen herabstürzenden Ast. Am 27. erfror in Trier ein Mann. Auf dem Mittellandkanal wurde die Schifffahrt am 28. eingestellt. An fast allen Tagen des Monats war der Bahnverkehr in Deutschland vielerorts eingeschränkt oder behindert. Grund waren vor allem eingefrorene Weichen, vereiste bzw. durch umgestürzte Bäume niedergerissene Oberleitungen. Züge mussten wegen dem Schneeaufkommen langsam fahren. Mancherorts wurde der öffentliche Nahverkehr eingestellt.

Januar 2011

Anhaltender Dauerfrost zu Anfang des Monats ließ viele Binnengewässer gefrieren und schränkte die Schifffahrt ein, z. B. wurden der Main-Donau-Kanal und der Mittellandkanal zum Teil gesperrt. Vielerorts mussten zum Monatsbeginn Dächer, die unter der Schnee- und Eislast zusammenzubrechen drohten, von der Schnee- und Eislast befreit werden. Am 3. stürzte in Heiligenstadt bei Bamberg das Dach eines Kuhstalls ein.

Am 6. fiel in fast ganz Deutschland Regen, der auf dem gefrorenen Boden sofort Glatteis bildete und so das öffentliche Leben einschränkte. Nach Polizeiberichten war das Eis in Schleswig-Holstein stellenweise bis zu zwei Zentimeter dick. Häufig kam es zu Glatteis bedingten Unfällen, u. a. auf der Autobahn A8 zwischen München und Stuttgart, wo ein Sattelschlepper in einen Reisebus fuhr. Auf dem Flughafen Berlin- Tegel wurde der Betrieb am Vormittag vorübergehend eingestellt. Zu Verspätungen bzw. Ausfällen kam es vielerorts im öffentlichen Nahverkehr. Insbesondere in Niedersachsen dürfte es auch Freudenrufe gegeben haben – dort fiel aufgrund der Witterung örtlich der Unterricht aus. Am 7. stieß eine Stadtbahn auf der Strecke Karlsruhe – Freudenstadt in Huzenbach (bei Baiersbronn) gegen einen Felsbrocken, verletzt wurde niemand. Eine weitere Gerölllawine ging bei Freudenberg (Main-Tauber-Kreis) nieder und blockierte auf etwa einhundert Metern eine Straße. Insbesondere in Hessen kam es am Morgen des 10. zu mehreren Verkehrsunfällen, die zum Teil auf Eisglätte zurückzuführen waren. Bei weiteren Unfällen aufgrund von Eisglätte verunglückten am 17. im Landkreis Lüchow-Dannenberg zwei und am 28. im Kreis Cuxhaven vier Personen tödlich. Am 29./30. kam es in Brandenburg, bedingt durch Reif- und Eisglätte, zu zahlreichen Unfällen mit Verletzten.

Regen und Tauwetter ließen zwischen dem 7. und 23. die Pegel von Bächen und Flüssen steigen. Es kam zu Hochwasser und Überschwemmungen, die zur Sperrung von Straßen führten. Am 8. kam ein Kajakfahrer bei Hochwasser in der Enz bei Pforzheim und am 9. ein Kanufahrer in der Emmer im Landkreis Hameln-Pyrmont ums Leben. Am 9. ertrank ein Mann in Kreuzau bei Düren in einem reißenden Bach. Weitere tödliche Unglücke passierten sehr wahrscheinlich am 13. an der Steinach bei Neckarsteinach, am 14. bei Auerbach im Erzgebirge und an der Breg bei Bräunlingen, in der Nacht vom 15. auf den 16. an der Fulda bei Kassel. Am 22. und 23. lagen in Schleswig-Holstein, Mecklenburg-Vorpommern und Niedersachsen die Pegel der Elbe örtlich über den Werten des Rekordhochwassers aus dem Jahre 2006.

Februar 2011

In der Nacht zum 2. kam es durch Schneefall und Eisregen im norddeutschen Raum, in der Mitte Deutschlands sowie in Sachsen, zu zahlreichen Verkehrsunfällen – weit mehr als 400 alleine in Nordrhein-Westfalen. In Sachsen starb ein Mensch auf der A 4. Auf der A 38 bei Leipzig gab es eine Massenkarambolage. Auch am 3. kam es von Rheinland-Pfalz bis Sachsen zu zahllosen Unfällen bei gefrierendem Regen. Zwei Autofahrer verunglückten tödlich. Fußgänger stürzten auf glatten Bürgersteigen und zogen sich Frakturen zu. Im Kreis Fulda konnten die Schulbusse nicht fahren – die Schulen blieben geschlossen. Im mittelhessischen Greifenstein rutschte ein Bus in ein Wohnhaus, durchbrach die Hauswand und landete mit der Front im Wohnzimmer. In Dresden wurde zeitweise das gesamte Stadtgebiet mit einer Eisschicht überzogen. Vom 4. bis 7. richteten Sturmtiefs im Norden Deutschlands große Schäden an. In Schleswig- Holstein und Hamburg liefen zahlreiche Keller voll Wasser. Das Bundesligaspiel Hamburger SV gegen FC St. Pauli musste verschoben werden. Im Harz wurde der Betrieb von Seilbahnen und Liften eingestellt. Ein umgestürzter Baum blockierte die Bahnstrecke Kiel – Hamburg. In Kiel begrub ein Baum sieben Autos unter sich. Am 9. blieben wegen Raureif auf der Oberleitung zwischen Nürnberg und Würzburg mehrere Elektrobetriebszüge des Typs ET 440 stehen.

Vom 12. bis 24. führte Niederschlag in Form von Schnee oder Eisregen zu zahlreichen Unfällen in fast ganz Deutschland. Nur die östlichen Bundesländer waren nicht betroffen. Am 12. wurde in Kassel der Busverkehr eingestellt. In Löningen (NI) verunglückte der Fahrer eines Kleinbusses tödlich. Am 15. wurde im Kreis Helmstedt vorübergehend der Busverkehr eingestellt. In Braunschweig fuhren wegen eingefrorener Oberleitungen keine Straßenbahnen. Mehrere Menschen starben bei Verkehrsunfällen. Am 21. starb ein Mann bei einem Unfall auf der A6 bei Kaiserslautern. Am 24. wurde nach einer Massenkarambolage die A 3 bei Idstein und bei Neustadt/Wied mehrere Stunden gesperrt. Selbst Streufahrzeuge kamen nicht durch.

März 2011

Am 30. wurde am frühen Abend bei Seeshaupt am südlichen Starnberger See während eines Gewitters Hagel mit einer Korngröße bis ein Zentimeter registriert. Es bildete sich eine Hageldecke aus. Ebenfalls am 30. wurde in Bertsdorf-Hörnitz (Kreis Görlitz) Hagel beobachtet. Ansonsten zeigte sich der März ausgesprochen trocken.

April 2011

Nach dem März war auch der April insgesamt viel zu trocken. Dies führte zu einigen Problemen in der Landwirtschaft. Am 8. kam es auf der A 19 südlich von Rostock zu einer schweren Massenkarambolage. Grund hierfür waren Sturmböen, die an diesem Tag auftraten und von den trockenen Böden und Äckern jede Menge Sand und Staub aufwirbelten. Durch den Sandsturm traten zeitweise Sichtweiten von weniger als zehn Metern auf. Bei dem Unfall mit mehr als 80 Fahrzeugen starben acht Menschen, 131 wurden zum Teil schwer verletzt.

Am 12. beschädigten losgerissene Teile eines Gewächshauses bei Trebbin (Kreis Teltow-Fläming) einen ICE auf der Fahrt von Leipzig nach Hamburg. Zudem stürzten Bäume auf die Oberleitung an der Bahnstrecke Cottbus – Berlin. Zeitweilig wurde dort der Bahnverkehr unterbrochen. Eine Gewitterfront am 26. brachte Nordrhein-Westfalen, vor allem im Ruhrgebiet und im Münsterland, überflutete Straßen und voll gelaufene Keller. In Rheinberg musste in Folge starken Regens ein Supermarkt evakuiert werden. Am 28. trat in Kirchberg bei Seesen (Landkreis Goslar) ein Tornado auf. Durch den Tornado wurden 20 Häuser abgedeckt, Bäume entwurzelt und Autos beschädigt.

In der Rhön hagelte es am 3. des Monats. Am Folgetag, dem 4., folgten zwei weitere Hagelmeldungen aus Thüringen und dem Osten Niedersachsens. Am 12. meldeten mehrere Stationen Hagel, vor allem in der Südhälfte Deutschlands. Am 23. hagelte es dann im Saarland und am 26. vereinzelt in Bayern, Baden-Württemberg und Brandenburg.

In den Folgetagen nahmen die Hagelbeobachtungen zu: Am 27. waren davon Teile der Bundesländer Bayern, Thüringen, Hessen und das Münsterland betroffen, am 28. dann Stationen in Sachsen, Thüringen, Rheinland-Pfalz sowie in Nordrhein-Westfalen. Am 29. kamen die meisten Hagelmeldungen aus Bayern und Baden-Württemberg, einzelne aber auch aus dem Westerwald, der Rhön, Thüringen sowie dem Havelland. Noch am 30. gab es einzelne Hagelbeobachtungen im Erzgebirge sowie im Raum Stuttgart.

Mai 2011

Starke Fröste zu Beginn des Monats, speziell in der Nacht auf den 4., sorgten bei Winzern und Landwirten für Verdruss. In den Weinbauregionen im Südwesten traten zum Teil erhebliche Frostschäden auf, so dass z. B. einige Betriebe in Franken mit einem Totalausfall rechnen mussten. Aber auch Obstbauern verzeichneten örtlich erhebliche Frostschäden, so im Raum Meckenheim bei Bonn. In der zweiten Monatshälfte traten dann lokale Gewitter auf, z. T. mit Starkregen und Hagel, die örtlich zu voll gelaufenen Kellern und überfluteten Straßen führten. So beispielsweise am 19. im Raum Saalfeld, wo Schlammlawinen den Verkehr auf der B 85 und der B 211 behinderten,mam 22. in der Stuttgarter Innenstadt und am 23. in Teilen Nordrhein-Westfalens.

Ein Tornado wurde am 12. in Rödigsdorf in der Nähe von Apolda beobachtet. Es gab jedoch nur geringe Schäden. Aus der stark labil geschichteten Atmosphäre fiel immer wieder Hagel: Am 1. in Singen/Baden-Württemberg, am 4. vereinzelt in Berlin und Brandenburg, am 10. stellenweise in Nordrhein-Westfalen, am 11. in Gera, am 12. örtlich von Sachsen-Anhalt bis Sachsen und in Bayern sowie in Emden, am 12. und 13. vereinzelt in Mecklenburg-Vorpommern, am 14. in St. Peter-Ording und in Worpswede (Kr. Osterholz), am 15. örtlich von Schleswig-Holstein bis runter nach Baden-Württemberg und Bayern, am 19. stellenweise in Bayern und Thüringen, am 20. örtlich von Sachsen-Anhalt bis Sachsen und in Bayern, vereinzelt auch in Rheinland-Pfalz und dem Saarland, am 21. vereinzelt in Baden-Württemberg, Bayern und Thüringen, am 22. stellenweise von Niedersachsen und Mecklenburg-Vorpommern bis in den Süden Deutschlands, am 24. vereinzelt im Großraum Hamburg, am 26. im Süden Bayerns, am 29. vereinzelt in Sachsen und Sachsen-Anhalt und am 31. vereinzelt in Mecklenburg-Vorpommern, Sachsen und Sachsen-Anhalt.

Juni 2011

Schwere Gewitter gab es vom 4. bis 8., 14. bis 16., am 18./19., 21./22. und am 29. des Monats. Die dabei entstandenen Schadensfälle in Deutschland sind kaum zu zählen. Besonders erwähnenswert sind jedoch folgende Ereignisse: Am 4. traf ein Blitz das Stellwerk der Bahn in Alzey – in der Folge gab es Behinderungen auf der Strecke zwischen Worms und Mainz. Am 5. kam es zu starken Überflutungen, vor allem in Alsfeld. Das Flüsschen Berf trat über die Ufer, Autos wurden weggeschwemmt. Im Kreis Siegburg behinderten Erdrutsche den Verkehr. In Königswinter kam ein Mädchen durch den Einsturz einer Mauer ums Leben. Am 6. standen in Hamburg das Rathaus und der Hauptbahnhof unter Wasser, einige S-Bahnhöfe wurden lahm gelegt. Im Wildpark Mechernich, in Nordrhein-Westfalen, starben 30 Hirsche nach einem Blitzschlag. In Oberbayern musste Hagel mit Schneepflügen beseitigt werden. In Deggendorf/Donau fiel nach einem Blitzschlag der Strom aus. Am 15./16. führten Unwetter am Alpenrand zu umgestürzten Bäumen und blockierten die Bahnstrecke Murnau- Oberammergau. Im Landkreis Regen verbrannten 15 Bienenvölker in einem Gartenhaus nach Blitzeinschlag. Am Wochenende 18./19. kenterten mehrere Boote bei starkem Wind auf dem Bodensee. Am 22. ertrank eine Frau nach dem Kentern ihres Kanus bei Radolfzell im Bodensee. In Konstanz starb eine weitere nach Einsturz eines Erdbeerstandes. In Heidenheim durchschlug ein Ast eine Autoscheibe – in Mädchen wurde schwer verletzt. Am 29. starb im Landkreis Hersfeld-Rotenburg eine junge Frau nach einem Unfall auf regennasser Fahrbahn. In Bochum fiel nach Blitzeinschlägen in Teilen der Stadt der Strom aus. In Homberg/Caßdorf (Nordhessen) trat das Flüsschen Efze über die Ufer und spülte Autos davon. Tornados über Wasser wurden am 18. vor Fehmarn und am 23. nahe Borkum beobachtet.

Außerdem wurden Tornados am 16. aus Bad Arolsen sowie am 22. aus Altlotheim, einem Stadtteil von Frankenau (beide in Hessen) gemeldet. Dächer wurden abgedeckt und Bäume abgedreht.

Auch Hagel wurde wieder an vielen Tagen beobachtet: Am 4. örtlich vom Schwarzwald bis zu den Alpen, am 5. vom Nordwesten bis in den Süden Deutschlands sowie im Erzgebirge, am 6. örtlich in Schleswig- Holstein, auf und um Rügen, in Berlin sowie entlang einer Linie von Thüringen über Osthessen und das nordöstliche Baden-Württemberg bis nach Bayern, am 11. vereinzelt im Saarland, am 14. vereinzelt in Bayern, am 16. vom Niederrhein bis ins Sauerland sowie am Alpenrand, am 18. in Nordrhein-Westfalen, in Magdeburg sowie auf der Schwäbischen Alb, am 22. in der Rhön und im Erzgebirge sowie in Süddeutschland, am 23. örtlich vom Harz bis zur Oberpfalz, am 24. örtlich in der Mitte Deutschlands und am 29. in der Eifel.

Juli 2011

Rege Tiefdrucktätigkeit sorgte im Juli besonders im Osten und Süden Deutschlands für viel Regen mit teils starken Gewittern. Unzählige Keller liefen voll, Straßen waren wegen Überflutung unpassierbar. Besonders hervorzuheben sind dabei folgende Ereignisse: Am 2./3. wurden aufgrund des schlechten Wetters in Warnemünde die Segelwettbewerbe abgebrochen, in Westmecklenburg schlugen Blitze in zwei Häuser ein und in Zierow, bei Wismar, brannte ein Dachstuhl. Am 7. starb im Kreis Tuttlingen ein Mann durch eine einstürzende Mauer. Am 12./13. wurden im Kreis Tübingen Autos durch herab fallende Äste beschädigt, die Straßenbeleuchtung fiel teilweise aus, in Bayern rissen Bäume Oberleitungen herunter und behinderten den Bahnverkehr, im Kreis Deggendorf wurden Strommasten geknickt. In Rüsselsheim (Hessen) hatte sich eine Familie unter einen Baum geflüchtet und wurde prompt durch einen Blitzschlag an den Füßen verletzt. In Buch (Kreis Neu-Ulm) schlug ein Blitz in ein Haus ein. Es gab drei Verletzte durch die Rauchentwicklung. Am 17. gerieten bei Sturm 36 Boote auf dem Chiemsee in Seenot, 61 Personen mussten von gekenterten Booten gerettet werden. Am 27./28. traf es Teile von Rheinland-Pfalz, Hessen und dem Ruhrgebiet: Die Innenstadt von Essen stand unter Wasser, die A 66 war bei Biebrich vollkommen überflutet, das Polizeipräsidium Wiesbaden und eine Freileitung zum Flughafen Erbenheim wurden vom Blitz getroffen. In Mecklenburg- Vorpommern wurde wegen unterspülter Gleise und zwischen Rostock und Tessin ein Busersatzverkehr eingerichtet, in Rostock stand die Hauptverkehrsader unter Wasser.

In diesem Monat wurden vier Tornados in Deutschland bestätigt: Am 1. trat morgens über dem Starnberger See und am frühen Nachmittag bei Einsdorf (Sachsen-Anhalt) je ein Tornado auf. Schäden wurden nicht gemeldet. Am 13. traf es am späten Nachmittag den Ort Waldshut-Schmittenau in Baden-Württemberg. Nur geringe Schäden wurden gemeldet. Am Abend wurde der stärkste Tornado mit den größten Folgeschäden aus Sautorn (Bayern) gemeldet: Umgeknickte Bäume und Überlandleitungen sowie abgedeckte Dächer waren die Folge. Auch einen Lkw traf der Wirbel und schob ihn in den Straßengraben. Kaum ein Haus in Sautorn blieb unbeschädigt.

Hagel wurde im Juli an folgenden Tagen beobachtet: Am 1. örtlich in der Südwesthälfte Deutschlands sowie in Bayern, am 2. im Südwesten Bayerns, am 3. in Berlin, am 7. im Erzgebirge und am Südrand der Schwäbischen Alb, am 8. örtlich in Schleswig-Holstein, am 9. auf der Schwäbischen Alb und am Alpenrand, am 10. in den Alpen, am 12./13. in Baden-Württemberg und Bayern, am 18. im Erzgebirge, am 19. bei Buchloe und am 28. am Alpenrand.

August 2011

Auch im August kam es verbreitet zu wetterbedingten Schäden. Es sollen nur einige Beispiele genannt werden: Am 4. kam es in Bremen auf Grund von Starkregen zu überfluteten Straßen und Tunneln. Am 6. entgleiste im Mittelrheintal ein Nahverkehrszug, da ein Erdrutsch die Strecke blockierte. 40 Autos wurden am 18. in Bergedorf/Hamburg in einer überfluteten Tiefgarage beschädigt. Am 24. traf es den Südwesten: Gewitterböen deckten im Hunsrück, vom Taunus her bis in den Großraum Gießen, aber auch von Rheinhessen bis in den Main- Kinzig-Kreis viele Dächer ab. Zeitweise wurde im letzteren Bereich auf einigen Strecken der Bahnbetrieb eingestellt. Begleitet wurde das Ganze von Starkregen, der örtlich zu überfluteten Kellern führte. Nach kurzer Atempause traten am 26. weitere Unwetter auf: Dabei erschlug in Koblenz ein herabfallender Ast eine Frau.

Umgestürzte Bäume führten zur Sperrung der Bahnstrecke Oberhausen – Arnheim/Niederlande. Für den August liegen drei bestätigte Tornadobeobachtungen vor: Am 14. in Lößnitz (Sachsen-Anhalt), am 15. bei Bremerhaven über der Wesermündung und am 18. in Heinsberg (Nordrhein-Westfalen) mit Schäden an Dächern und Bäumen.

Bis auf Bremen, Hamburg und Schleswig-Holstein wurde auch in diesem Monat in fast allen Regionen Hagel beobachtet. Insbesondere in der dritten Dekade nahmen die Meldungen an Intensität zu. So fielen u. a. in Grieben im Kreis Stendal am 24. des Monats Hagelkörner mit einem Durchmesser von drei Zentimeter, die Schäden im Obstbau verursachten. Hagelkörner gleicher Größe fielen an diesem Tag auch in Ottrau, Schwalm-Eder-Kreis. Bei Thale im Harz sollen die Hagelkörner die Größe von Tennisbällen erreicht haben. Zwei Tage später, am 26., suchten weitere Hagelschauer Deutschland heim. Die größten Schäden wurden dabei von der Mosel gemeldet. In Veldenz wurden 300 Dächer durchschlagen und etwa 1.000 Hektar Weinberge in Mitleidenschaft gezogen. Ein Millionenschaden entstand in Mühlheim/Mosel, wo 17 Hubschrauber während eines Treffens beschädigt wurden.

September 2011

Starke Gewitter sorgten am 4. für voll gelaufene Keller, überflutete Straßen und mehrere Schlammlawinen, hiervon war insbesondere Riestedt bei Sangerhausen in Sachsen-Anhalt betroffen, wo Katastrophenalarm ausgelöst wurde. Ebenfalls betroffen war Bischofferode im Eichsfeld/Thüringen. Eine weitere Gewitterfront hinterließ am 11. vor allem in Bayern, Sachsen-Anhalt, Sachsen und im Saarland schwere Schäden. Auf der Autobahn A 14, nördlich von Halle, waren fünf Pkw von Wasser- und Schlammmassen eingeschlossen. Bei St. Goar im Mittelrheintal entgleisten die Lok und vier Waggons eines IC- Zuges, da nach einen starken Gewitter Geröll die Gleise blockierte.

In Nordhessen musste die Main-Weser-Bahn bei Wabern ihren Betrieb einstellen. Ebenfalls in Nordhessen, in Hundelshausen (Hessisch- Lichtenau), aber auch in Aschersleben ergossen sich Schlammlawinen in die Orte. Ein herabfallender Ziegel tötete in Bernburg, bei Sachsen-Anhalt, eine Frau. In Zell am Ebersberg (Bayern) wurde das Dach einer Fabrikhalle größtenteils abgedeckt. In Sachsen-Anhalt standen in Lauchstädt, Querfurt und Dessau zahlreiche Straßen unter Wasser.

Des weiteren traten Schäden durch Hagel auf, hiervon war besonders Peißen in Sachsen-Anhalt betroffen. Dort wurden mehrere 10.000 Quadratemeter Folie benötigt, um die beschädigten Dächer abzudichten. Stark sinkende Temperaturen und anhaltender Niederschlag führten am 18. und 19. in den höheren Lagen der Alpen zu einem Wintereinbruch. Auf der Zugspitze bildete sich dabei eine 50 Zentimeter hohe Neuschneedecke. Am 11. wurde ein Tornado bei Rosefeld, in der Nähe von Köthen/Sachsen-Anhalt, beobachtet. Es gab Schäden an Bäumen und einzelnen Gebäuden. Hagel wurde am 2. entlang der Schwäbischen Alb und in Franken gemeldet. Vom 4. liegt eine Hagelmeldung aus dem Allgäu vor: An diesem Tag war die A 96 zwischen Memmingen und Mindelheim von einer 30 cm hohen Hagelschicht bedeckt, einzelne Körner waren bis zu 5 Zentimeter dick. Die Autobahn musste mit Schneepflügen geräumt werden. Am 8. wurde auf Rügen Hagel beobachtet. Vermehrt Hagelbeobachtungen gab es am 11. und zwar im Bereich vom Hunsrück über den Taunus, in Osthessen, Unterfranken, Thüringen, Sachsen-Anhalt, bis zur Lausitz und örtlich südlich der Donau. Vereinzelt wurde am 17. nochmals Hagel in Bayern und Thüringen sowie am 18. in Sachsen beobachtet.

Oktober 2011

Witterungsbedingte Schäden gab es im Oktober sehr wenige. Am 8. führte ein Schauer zu einer mehrere Zentimeter hohen Graupeldecke auf den Autobahnen A 44 und A 535, am Dreieck Velbert. In der Folge kam es zu einem Massenunfall mit 13 Fahrzeugen. Glättebedingte Unfälle gab es vor allem in Oberbayern mit 13 Verletzten. Auf glatten Straßen kamen am Morgen des 24. im Hunsrück fünf Autos von der Fahrbahn ab und landeten im Graben. Durch gleiche Witterungsumstände ereigneten sich auch im Sauerland und in der Oberpfalz Unfälle, teilweise mit schwer Verletzten. Auch einige Tornados wurden im Oktober beobachtet, allerdings nur über Wasser: Am 7. und am 18. jeweils südwestlich von Helgoland und am 20. südöstlich von Immenstaad am Bodensee. Hagel fiel am 7. in Bayern südlich der Donau, am 8. im Westen und Süden Deutschlands, am 18. in Hattstedt, nördlich von Husum, am 19. örtlich im Norden und Westen sowie am 20. in Weimar.

November 2011

Durch extrem geringe Niederschlagsmengen, sanken an mehreren Flüssen die Wasserpegel. Schiffe konnten nicht voll beladen werden und Rheinfähren stellten den Betrieb ein. Im Rhein wurden Fliegerbomben und Luftminen aus dem Zweiten Weltkrieg freigelegt. So auch bei Koblenz, wo eine Bombe am 4. Dezember, nach der Evakuierung von 45.000 Einwohnern entschärft wurde. Im Edersee tauchten das “untergegangene” Dorf und die dazugehörige Brücke auf. Das Wasser des Sees wurde verwendet, damit die Weser schiffbar blieb. Bei anhaltender Trockenheit wurde bei Lenggries in den bayerischen Alpen ein Waldbrand gemeldet.

Aufgrund von regional dichtem Nebel und Reifglätte gab es schwere Verkehrsunfälle, teilweise als Massenkarambolagen mit vielen Verletzten und Toten. In der Nacht auf den 13. starb ein Mann bei einem Glätteunfall nahe Neumarkt (Oberpfalz) und am 22. starb bei Biberbach (Oberschwaben) eine Autofahrerin. Auf spiegelglatten Straßen zwischen Essen und Bottrop kam es am 14. auf der A 42 zu einem Unfall mit drei beteiligten Fahrzeugen. Die Brücke über den Rhein-Herne-Kanal musste für mehrere Stunden gesperrt werden. Durch Nebel fielen am gleichen Tag am Flughafen München 33 Maschinen aus. Am 22. stießen im Nebel zwei Schiffe auf der Weser bei Bremerhaven und zwei weitere auf dem Mittellandkanal bei Bohmte (Kreis Osnabrück) zusammen. Glücklicherweise sank keines der beiden Schiffe. Sturm im Norden ließ am 27. Bäume umknicken und auf Häuser in Pinneberg und Flensburg stürzen. Von den nordfriesischen Inseln wurde viel Sand ins Meer geweht. Auf der Außenelbe kam es windbedingt zu einer Schiffskollision zwischen einem Lotsenboot und einem Containerschiff. Eine Sturmflut setzte sowohl Teile des Hamburger Fischmarkts, als auch den Uferbereich des Norderneyer Hafens unter Wasser.

Quelle: Feuerwehr-Magazin.de

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=53 Tue, 13 Dec 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Volksbank im Harz gab 27 Reinertrags-Anteile in fünf Gemeinden weiter]]>

Wulften (pb). Die Volksbank im Harz hatte Vertreterinnen und Vertreter von 26 Vereinen und Verbänden sowie einen Kindergarten aus den Gemeinden Wulften, Schwiegershausen, Ührde, Dorste und Marke ins Gasthaus Thiele nach Wulften geladen. Denn die traditionelle Ausschüttung der Reinerträge aus dem Gewinnsparen, das es übrigens 2012 seit 60 Jahren geben wird, sollte auch an den genannten fünf Gemeinden nicht vorbeigehen.

Der Marktbereichsleiter der Region West, Rainer Bunse, hieß alle aufs Herzlichste willkommen und ließ vor der Vergabe der symbolischen Schecks durchblicken, was es mit dieser Aktion der Volksbank auf sich hat. Alle Gewinnsparer hätten eines gemeinsam, sie sparten für sich und seien gleichzeitig hilfsbereit. Denn zu den Gewinnen und Sparsummen fallen alljährlich Reinerträge an, welche über die Volks- und Raiffeisenbanken (VR) - Gewinnspargemeinschaft und der ihr angehörenden VR-Stiftung der Volksbanken und Raiffeisenbanken für gemeinnützige und kulturelle Zwecke eingesetzt werden.

Insgesamt wurden und werden in diesem Jahr 140 Vereine und Institutionen mit einer Gesamtsumme in Höhe von fast 48 700 Euro bedacht und dazu gehörten jene, die er anschließend aufrief.

Aus Marke erhielten die Freiwillige Feuerwehr, der DRK-Ortsverein und der Gemischte Chor eine finanzielle Unterstützung. Sie werden das Geld für die Ausbildung, für Hilfsmaßnahmen und für Notenmaterial verwenden.

Der Förderverein der Grundschule Wulften wird die Unterstützung im Interesse der Kinder einsetzen, der LandFrauenverein Wulften unter anderem für die alljährlichen Pflanzaktionen, der Akkordeon-Verein für Notenmaterial, der TSV Eintracht Wulften für ein Trainingstor und die Kyffhäuserkameradschaft Wulften für den Bogensport.

Der TSC-Dorste wird für die Summe Turnstäbe anschaffen, die Freiwillige Feuerwehr wird sie zur Ausrichtung des Festes anlässlich des zehnjährigen Bestehens der Jugendwehr verwenden. Da der Schützenverein Dorste auch im kommenden Jahr sein 150jähriges Bestehen feiert, wird das Geld dafür aufgehoben. Der MGV-Dorste setzt es für die Beschaffung von Notenmaterial ein, der Kaninchenzuchtverein F 556 für die Anschaffung größerer Ausstellungskäfige und der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dorste für Instrumente.

Die Stiftung Kapelle Ührde und das Kirchenkreisamt werden das Geld für die Erneuerung des Turmzugangs verwenden. Die Michaelis-gemeinde Schwiegershausen will das Geld mit dazu nutzen, die wertvolle Orgel zu renovieren.

Der Kindergarten dieser Gemeinde wird Spielsachen für die Kleinsten besorgen, der TSV neue Geräte für den Kinder- und Seniorenbereich. Die Freiwillige Feuerwehr Schwiegershausen will damit die Jugendarbeit fördern. Der Förderverein Dorfgeschichte und Brauchtum die Außenfassade des Haus am Dieke herrichten, der DRK-Ortsverein nimmt es für die Seniorenarbeit und der LandFrauenverein zur Beschaffung eines Statives.

Die Schießbrüderschaft Schwiegershausen möchte ein Lichtpunktgewehr für die Jugend beschaffen, der SoVD die Sicherheit betreffende Vorträge ausrichten, der Gemischte Chor und der Männergesangsverein legt es für Notenmaterial an. Die Michaelisspatzen werden mit dem Geld und anderen Spenden eine gemeinsame Kleidung sowie Musikinstrumente beschaffen.

Quelle: Harzkurier
Foto: Bordfeld

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=55 Mon, 12 Dec 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Adventszeit: sicherer Umgang mit Kerzenlicht]]>

Es ist soweit, die Adventszeit beginnt. Viele Menschen steht eine besinnliche Vorweihnachtszeit bevor, für manche Feuerwehren starten somit einsatzreiche Wochen. Grund sind zum Beispiel Brände von Adventskränzen – und gestecken.

Der Deutsche Feuerwehrverband gibt acht Tipps für eine sichere Adventszeit:

1. Stellen Sie Kerzen nicht in der Nähe von brennbaren Gegenständen (Geschenkpapier, Vorhang) oder an einem Ort mit starker Zugluft auf.

2. Kerzen gehören immer in eine standfeste, nicht brennbare Halterung, an die Kinder nicht gelangen können.

3. Lassen Sie Kerzen niemals unbeaufsichtigt brennen – vor allem nicht, wenn Kinder dabei sind! Unachtsamkeit ist die Brandursache Nummer eins!

4. Löschen Sie Kerzen an Adventskränzen und Gestecken rechtzeitig, bevor sie heruntergebrannt sind: Tannengrün trocknet mit der Zeit aus und wird zur Brandgefahr.

5. Achten Sie bei elektrischen Lichterketten darauf, dass Steckdosen nicht überlastet werden. Die elektrischen Kerzen sollten ein Prüfsiegel tragen, das den VDE-Bestimmungen entspricht.

6. Wenn Sie echte Kerzen entzünden, stellen Sie ein entsprechendes Löschmittel (Wassereimer, Feuerlöscher, Feuerlöschspray) bereit.

7. Wenn es brennt, versuchen Sie nur dann die Flammen zu löschen, wenn dies ohne Eigengefährdung möglich ist. Ansonsten schließen Sie möglichst die Tür zum Brandraum, verlassen (mit Ihrer Familie) die Wohnung und alarmieren die Feuerwehr mit dem Notruf 112.

8. Rauchwarnmelder in der Wohnung verringern das Risiko der unbemerkten Brandausbreitung enorm, indem sie rechtzeitig Alarm geben. Die kleinen Lebensretter gibt es günstig im Fachhandel – übrigens passen sie perfekt als Geschenk auf den Gabentisch!


Quelle: Feuerwehr-Magazin.de

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=52 Sun, 27 Nov 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Im Kiga Dorste hieß es wieder Ich geh mit meiner Laterne]]>

Dorste (pb). Auch wenn Petrus nicht so vollends auf ihrer Seite war, ließen sich die Mädchen und Jungen des Kindergartens Dorste nicht davon abhalten, sich mit den Eltern, Geschwistern und Großeltern zum traditionellen Laternenumzug zu treffen.

Wer am Kindergarten vorbei kam, dachte vermutlich für einen Moment, er sei in einen Zoo geraten. Denn die Kinder haben zusammen mit den Erziehrinnen Laternen gebastelt, die irgendwie Löwen, Einhörnern und Eisbären ähnelten. Hier und da waren aber auch „ungefährliche“ Laternen zu sehen. Wer übrigens auch nicht fehlte, war der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dorste und einige Wehrkameraden.

Während die einen beim Umzug durchs Dorf für die musikalische Unterstützung sorgten, kümmerten sich die anderen um die Straßensicherheit. Der dritte im Bund war übrigens Bernd Kronjäger, der hatte nämlich- wie alle Jahre wieder – einen Raum im Dorfgemeinschaftshaus kostenfrei zur Verfügung gestellt. Und genau dort hatte der Vorstand des Fördervereins des Kindergartens schon Glühwein, Tee, Würstchen und belegte Brote für die Laternenumzügler hergerichtet.

Foto und Text: Bordfeld

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=51 Tue, 08 Nov 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Eine unvergessliche Nacht]]>

Am vergangenen Montag trafen sich die Jugendfeuerwehrmädchen und –jungen zusammen mit ihren Jugendwarten Christoph Murken und Maik Wächter, um eine gemeinsame Nacht im Feuerwehrgerätehaus zu verbringen. Neben dem gemütlichen Gucken einer DVD und dem gemeinschaftlichen Kochen standen auch lustige Spiele und eine Nachtwanderung auf dem Programm.

So ging es nur mit Taschenlampen bewaffnet über Feldwege und abgelegene Straßen bis hin zu „Feuersruh“, wo ein kleiner Schatz versteckt war, der unbedingt gefunden werden wollte. Doch auch in der nächtlichen Dunkelheit zeigten die tapferen Jugendfeuerwehrleute wenig Furcht und hielten diversen Erschreckungsversuchen ihrer Jugendfeuerwehrwarte ganz locker stand. Nachdem der Schatz – in Form einer Tüte leckerer Fruchtbonbons – gefunden war, ging es zurück zum Feuerwehrhaus, wo die ganze Meute total ausgepowert ihrem wohlverdienten Schlaf entgegen sehnte.

Die nächtliche Ruhe hielt jedoch nicht lange an, denn schon wenig später ging ein schriller Alarm los, der die kleinen Feuerwehrleute aufschrecken ließ. Ganz in der Nähe soll ein Autounfall passiert sein, bei dem schnellstens die Hilfe der Jugendfeuerwehr benötigt wird. Sofort sprangen alle auf und bekleideten sich mit ihren Uniformen. Nur fünf Minuten später war man bereits am Einsatzort angekommen. Spätestens jetzt flog der Probeeinsatz allerdings auf, denn das Auto, mit welchem der Unfall simuliert wurde, war der unter den Jugendfeuerwehrmitgliedern bekannte Clio von Christoph Murken. Doch statt die Ersthaftigkeit des Einsatzes zu vernachlässigen, blieben die Kinder mit Eifer dabei und retteten das Opfer mit viel Geschick aus dem Wagen, obwohl die letzte Übung einer solchen Situation schon mehrere Monate zurücklag. Ein herzlicher Dank gilt in diesem Zusammenhang auch Jennifer von Einem, die das Opfer mimte und die Gruppe einen Großteil des Abends mit ihrer Hilfe unterstützte. Nach diesem aufregenden Einsatz fuhr man zurück ins Feuerwehrgerätehaus und wollte nun umgehend die Nachtruhe einhalten.

An Einschlafen war jedoch noch gar nicht zu denken. Schließlich hatte man an diesem Abend so viel Aufregendes erlebt und das musste nun durch unzählige Unterhaltungen verarbeitet werden. Nur wenige Stunden Schlaf später war die Nacht auch schon wieder vorbei und nach einem köstlichen Frühstück verließen alle Feuerwehrmitglieder mit schläfriger Mine das Gerätehaus – wohl in der Hoffnung, dass es für diese unvergessliche Nacht schon in naher Zukunft eine Wiederholung geben wird.


Maik Wächter

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=50 Mon, 15 Aug 2011 12:00:00 CEST
<![CDATA[Ferienpassaktion der Dorster Feuerwehr]]>

Einmal Feuerwehrmann sein - dieser Wunsch konnte in groben zügen den rund 34 Kindern bei der diesjährigen Ferienpassaktion erfüllt werden.

Neben den vielen aufregenden Spielen wie das Schlauchkegeln oder aber das löschen mit der Kübelspritze, wurde auch der Brandschutz für wichtig erklärt. Hierfür wurde eine für Kinder interessant dargestellte Präsentation vorbereitet und vorgeführt.

Selbstverständlich wurde auch für das leibliche Wohl mit Pommes, Bratwurst und den dazugehörigen Getränken gesorgt. Damit dieser Tag nie vergessen werden soll bekam jedes teilnehmende Kind noch eine Urkunde für zu Hause mit auf den Weg.

Zum Schluss noch ein Dankeschön an alle Kameradinnen und Kameraden, die diese Aktion geplant und durchgeführt haben.. Danke!

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=49 Fri, 22 Jul 2011 12:00:00 CEST
<![CDATA[Scheunenbrand in Förste]]>

(cb) Heute kurz nach halb zwei gingen in Förste die Sirenen. Eine Scheune auf Peinemanns Anwesen an der Förster Straße stand in Flammen. Als der ET kurze Zeit später vor Ort war, war die Scheune bereits in sich zusammen gesackt. Zum Glück war es windstill und so konnten die Flammen nicht auf umliegende Gebäude übergreifen. Gegen 02.30 Uhr war der Brand weitesgehend gelöscht. Das zum Thema friedliche Nachtruhe. Mehr am Montag.


(cb) Wie wir bereits gestern berichteten, wurde die Nachtruhe der Förster Einwohner in der Nacht von Samstag auf Sonntag durch das Aufheulen der Sirenen und Martinshörner empfindlich gestört. Um 01.20 Uhr fand die Alarmierung der Wehren durch die FEL OHA statt. Wie uns vor Ort von Augenzeugen berichtet wurde, brannte die Scheune beim Entdecken des Brandes bereits lichterloh.

Am Einsatz beteiligt waren die gesamten Ortsfeuerwehren aus dem Sösetal. Neben den Wehren aus Dorste, Marke, Nienstedt, Förste und Eisdorf wurden zur weiteren Unterstützung die Löschzüge der Ortsfeuerwehren aus Bad Grund und Osterode alarmiert und auch die neue Osteroder Drehleiter kam zum Einsatz. Gegen 02.30 Uhr wurde dann zum Räumen der Einsatzstelle noch der THW Ortsverband CLZ mit der Fachgruppe Räumen hinzugezogen. Beendet war der Einsatz um 06.15 Uhr. Es war also eine lange Nacht für alle Beteiligten.

Dass der Brand vergleichsweise glimpflich abgegangen ist, lag zum einen am schnellen Eingreifen der Feuerwehren und der günstigen Wetterlage. Am Brandort liegen mehrere Bauernhöfe dicht beieinander und die beginnende Erntezeit sorgt zusätzlich für reichlich brennbares Material.

Zur Klärung der Brandursache hat die Tatortgruppe der Polizei die Ermittlungen aufgenommen und den Brandort beschlagnahmt. Weitere Untersuchungen werden im Wochenverlauf durchgeführt.

140 Einsatzkräfte
Feuerwehr Förste: LF8, TLF16/24, MTW
Feuerwehr Nienstedt: TSF, MTW
Feuerwehr Marke: TSF
Feuerwehr Dorste: StLF 10/6, MTW
Feuerwehr Eisdorf: LF 10/6, MTW
Feuerwehr Osterode: DLK 23/12, TLF 16/25, HLF 20/16, LF16, MZF, ELW
Feuerwehr Bad Grund: DLK 23/12, TLF 20/40, TLF 16/25, ELW
Feuerwehr Lasfelde: LF8, MTW, GW-L
THW Clausthal-Zellerfeld: Fachgruppe Räumen mit Radlader
Rettungsdienst: RTW in Bereitstellung

Quelle: Eseltreiber .. mehr Fotos ...

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=48 Sun, 10 Jul 2011 12:00:00 CEST
<![CDATA[ALOHA-Kindertag in Osterode]]>

In diesem Jahr feierte das ALOHA Osterode die Ferienpasseröffnung mit einem großen Kindertag. Zahlreiche Vereine und Institutionen aus dem Landkreis nahmen teil. Der Eintritt zu dieser tollen Veranstaltung war natürlich frei!

Folgende Vereine boten den großen und kleinen Besuchern ein abwechslungsreiches Animationsprogramm:
DLRG Ortsgruppe in der Samtgemeinde Bad Grund, ALOHA, Stadtjugendpflege, Pro Dampf e.V., Kinder- und Jugendfeuerwehr, THW, FASTfit, Jugendrotkreuz, DAK, KiBo, IGMG Ortsverein Osterode e.V., Studienkreis, Schützenbrüderschaft Freiheit, NABU und die Sparkasse Osterode am Harz.

Mit Spiel, Spaß und Spannung konnten die Kids mehr über die Aussteller informieren. Highlight war dann zum späten Nachmittag das Entenrennen im großen Freibadbecken, welches die Feuerwehr mit Tauchpumpe und Strahrohr realisierten.


(cb) Man musste sich beim Kindertag im Aloha am letzten Samstag, 02. Juli nicht unbedingt ins Wasser begeben um nass zu werden. Dafür sorgten diverse Schauer die über Osterode niedergingen. Dennoch tummelten sich auf dem Freibadgelände viele Kinder und absolvierten den Spiele- Parcour, den viele Organisationen aufgebaut hatten.

Es gab viele Geschicklichkeitsspiele, die bewältigt werden wollten. Auch das Wissen um Natur und Ernährung wurde abgefragt und speziell bei der Zuordnung des Zuckeranteils von Lebensmitteln waren selbst Eltern über das Ergebnis sehr überrascht. Der absolute Hit bei den Kids waren die Bälle in denen sie trockenen Fußes über das Wasser wandeln konnten und natürlich das Entenrennen. Hier siegte unter großem Hallo die Ente mit der Startnummer 1 und brachte ihrem Besitzer einen Aloha Gutschein ein.

Traditionell ist der Kindertag auch immer die Auftaktveranstaltung für die Ferienpassaktionen. Diese wurden vor der Gewinnübergabe von Bürgermeister Klaus Becker offiziell eröffnet.

Quelle: Eseltreiber .. mehr Fotos ...

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=47 Sat, 02 Jul 2011 12:00:00 CEST
<![CDATA[Alterswettkämpfe in Lindau]]>

Die freiwillige Feuerwehr Lindau feiert in diesem Jahr ihr 100-jähriges bestehen. Grund genug um die Alterswettkämpfe am neu erbauten Feuerwehrhaus auszurichten.

19 Gruppen stellten hier ihr können unter Beweis. Unter ihnen auch 2 Gruppen aus dem Landkreis Osterode. Nach anfänglich spontanen Regenschauern, bei denen die Wettkämpfe kurzzeitig immer mal wieder unterbrochen wurden, kam nach und nach doch noch die Sonne zum Vorschein.

Selbstverständlich wurde auch für das Wohl der Kameraden von Bier bis Kaffee und Pommes bis Torte gesort.

1. Platz • FFw Mingerode • 452,9 Punkte
2. Platz • FFw Seeburg • 445,8 Punkte
3. Platz • FFw Gillersheim II • 445,1 Punkte
4. Platz • FFw Dorste • 444,8 Punkte

Alle Ergebnisse: siehe unten

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=46 Sat, 18 Jun 2011 12:00:00 CEST
<![CDATA[Waldbrand im Westerhöferwald]]>

(cb) Fast 160 Feuerwehrleute waren gestern Nachmittag bei der Bekämpfung eines Waldbrandes im Westerhöferwald im Einsatz. Eine ca 1 Hektar große Flache am Fastweg hatte Feuer gefangen, wobei zwei vorgefundene Feuerstellen auf einem Waldweg die Vermutung nahelegen, dass es keine Selbstentzündung war, aber das werden spätere Ermittlungen klären.

Da keine größeren Wasserreservoirs in erreichbarer Nähe liegen, waren 7 Tanklöschfahrzeuge der Kreisfeuerwehrbereitschaft im Einsatz, die an der Förster Sösebrücke (Neue Reihe) Löschwasser aufnahmen und an die Brandstelle brachten. Vorort waren die Wehren aus Förste, Osterode, Nienstedt, Eisdorf bei der Brandbekämpfung und Straßensperrung im Einsatz.

Waren zu Beginn des Einsatzen nur die 4 Tanklöschfahrzeuge aus den umliegenden Ortschaften im Einsatz so trafen etwas später auch die Züge aus Hattorf, Herzberg und Scharzfeld ein. Gegen 19.00 Uhr wurde gemeldet "Brand gelöscht".

Quelle: Eseltreiber .. mehr Fotos ...

Teil 2

Westerhof (me) Aus dem Stadtgebiet Osterode wird am Sonntag, 05.06.2011, 16.18 Uhr, per Feuerwehrnotruf Rauchentwicklung aus dem Waldgebiet Westerhöfer Wald (Bärenhai), 500m östl. des Forsthauses Nienstedt gemeldet. Begünstigt durch die anhaltende Trockenheit fallen Douglasienfichten auf einer Fläche von ca. 1500 m2 einem Feuer zum Opfer.

Nach Löscharbeiten wird der Brandort begutachtet und Gillgeräte (Einweggriller) aufgefunden und sichergestellt. Die Gesamtsituation deutet auf eine Fahrlässige Brandstiftung durch vorgefundenes Grillgerät hin, so dass diesbzgl. ermittelt wird.

Durch den Brand entstand Sachschaden in Höhe von 4000.-Euro. Es werden Zeugen gesucht, die sich in der Zeit von 14.00 Uhr bis 16.30 Uhr im oben g. Waldgebiet aufhielten und eventl. Wanderer/Verdächtige mit den bekannten Einweggrillgeräten gesehen haben.

Hinweise bitte an das Polizeikommissariat Bad Gandersheim, Tel. 05382 - 919200.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=44 Sun, 05 Jun 2011 12:00:00 CEST
<![CDATA[Spannende und faire Wettbewerbe der Kreisjugendfeuerwehren]]>

Schwiegershausen (pb). 19 Jugendfeuerwehren aus dem Landkreis Osterode stellten insgesamt 21 Gruppen auf, welche zu den von der Freiwilligen Feuerwehr Schwiegershausen ausgerichteten Kreisjugendfeuerwehrwettbewerben auf den Sportplatz der Gemeinde fuhren. Sie alle bewiesen unter den kritischen Augen der Wertungsrichter, dass sie sich mit der Lösung der Aufgaben an vielen Übungsabenden auseinandergesetzt hatten, um beim Wettbewerb nicht „nur“ ihr Können unter Beweis stellen, sondern insbesondere auch ihre Teamfähigkeit demonstrieren zu können. Am besten schnitt dabei aber das zweite Team der Jugendfeuerwehr Steina ab, es sicherte sich sowohl in der feuerwehrtechnischen Übung des A-Teils als auch beim Staffel-Hindernislauf im sportlichen B-Teil den Sieg.

Steina I holte sich in besagtem B-Teil auch den zweiten Platz, dicht auf gefolgt von Barbis auf Platz drei. Die Mädchen und Jungen der Schwiegershäuser und Förster Jugendwehren hatten sich zusammengetan und in zwei Mix-Gruppen geübt. Die Erste davon kam jetzt auf den vierten Platz. Damit ging für sie ein großer Wunsch in Erfüllung. Denn sie wird ebenso, wie eines der beiden Steina-Teams und Barbis den Landkreis Osterode beim Bezirksentscheid vertreten. Denn Staina darf nicht beide Gruppen am 19. Juni nach Salzgitter schicken, sondern nur eine, und so rutschte Förste/Schwiegershausen nach.

Es warteten aber auch noch viele Pokale auf ihre neuen Besitzer. Den ersten erhielt die Gruppe der Jugendfeuerwehr Freiheit, weil sie mit Kinder und Jugendlichen ein Gesamtalter von 112 Jahren die jüngste Gruppe gestellt hatte. Nur jeweils ein Gesamtjahr älter waren Pöhlde und Herzberg 1. Die Gruppen aus Steina wiederum sicherten sich die Wanderpokal für den Kreismeister und den Vize-Kreismeister sowie den Wanderpokal im B-Teil und den vom Kreisjugendfeuerwehrwart André Lang neu gestifteten Wanderpokal im A-Teil. Aber auch die nachfolgenden Teams bis Platz zehn erhielten eine Trophäe, welche von der Volksbank im Harz gesponsert wurden. Eine Urkunde bekam jede Gruppe.

Bevor es aber soweit war, waren auf dem Sportplatz viele Worte der Anerkennung zu vernehmen. Zuerst hieß Kreisjugendfeuerwehrwart André Lang alle Aktiven sowie die vielen Zuschauer aufs herzlichste willkommen und betonte, es sei jeder Gruppe anzusehen gewesen, dass ihr die Bewältigung der Aufgaben viel Spaß bereitet habe. Alle Ergebnisse könnten sich sehen lassen. Ein ganz besonderes Dankeschön sprach der der ausrichtenden Wehr sowie den Wertungsrichtern und dem Auswertungsteam sowie den Kameraden vom ASB aus.

Die stellvertretende Ortsbürgermeisterin, Angela Bierwirth, sprach den Organisatoren und den Wettstreitern ein großes Kompliment aus, sie habe sich die ganze Zeit sehr wohl unter den vielen jungen Leuten gefühlt. Außerdem zeige ihr die Zahl der teilnehmenden Jugendfeuerwehren, dass das Interesse an dieser ehrenamtlichen Tätigkeit groß sei. Und sie rief jene, die ihr Ziel nicht erreicht hatten, auf, sich nicht entmutigen zu lassen, sondern 2012 mit frischem Elan an den Start zu gehen.

Harald-Jürgen Renz, stellvertretender Bürgermeister der Stadt Osterode, brachte seine Freude darüber zum Ausdruck, dass dieser Wettstreit der Kreisjugendwehren mal wieder in der Kreisstadt sehr fair und mit viel Engagement durchgeführt wurde. Und er versäumte es nicht, der Jugendfeuerwehr Schwiegershausen für ihr 15jähriges Bestehen zu gratulieren.

Franz Seeringer betonte als stellvertretender Landrat, dass diese Wettbewerbe ein ganz wichtige Sache seien, um junge Menschen für die Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehren zu begeistern.

Stadtbrandmeister Thomas Schulze versicherte, ihm habe es eine besonders große Freude bereitet, dass die jungen Wettstreiter sich mit so viel Freude den Aufgaben gestellt hätten. Frank Regelin schloss sich den Worten seiner Vorredner an, sprach aber der Freiwilligen Feuerwehr Schwiegershausen außerdem noch ein großes Kompliment für die überaus gelungene Ausrichtung der Wettbewerbe aus.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=45 Sun, 29 May 2011 12:00:00 CEST
<![CDATA[Frühjahrsübung der Freiwlligen Feuerwehr Dorste]]>

Dorste (pb). Als in Dorste die Sirenen aufheulten, nahmen die meisten Bürger an, dass es sich um die traditionelle Übung ihrer Freiwilligen Feuerwehr handeln dürfte. Und sie sollten Recht behalten. Übrigens war diese Übung des Ernstfalls die erste, welche unter dem Kommando des in diesem Jahr neu gewählten Ortsbrandmeister Maik Sindram durchgeführt wurde.

Die über 20 im Einsatz befindlichen Kameradinnen und Kameraden gingen davon aus, dass es in der ehemaligen Grundschule Dorste brannte. Denn während einer Ortsratssitzung wurde plötzlich dichte Rauchentwicklung bemerkt, die rasch in eine Brandausbreitung endete. Ursache war ein technischer Defekt im Bereich der neu eingerichteten Küche. Bis auf zwei Personen gelang allen die rechtzeitige Flucht ins Freie.

Es dauerte nicht lange und die Wasserentnahme aus Unterflurhydrant sowie aus dem 200 Meter entfernten Dorfbach standen, um das Brandobjekt sowie das Nachbargebäude zu schützen. Und die beiden vermissten Personen wurden auch von Atemschutzgeräteträgern rechtzeitig geborgen.

Bei der sich der Übung anschließenden Versammlung im Ristorante „Pane e Vino da Gianni“, zu der auch alle interessierten Mitglieder herzlich willkommen waren, zeigten sich Ortsbrandmeister Maik Sindram sowie sein Stellvertreter, Achim Dix, mit dem Ablauf der von ihnen ausgearbeiteten Übung sehr zufrieden.

Auch Ortsbürgermeisterin Helga Klages sparte nicht mit Worten des Lobes und der Anerkennung für die Einsatzbereitschaft der Wehr für die örtliche Gemeinschaft.

Und Dem ehemaligen Ortsbrandmeister Gundolf Schreiber wurde ein Anerkennungspräsent dafür überreicht, dass er ein spezielles Spind-Abteil für die Atemschutzgeräteträger errichtet hat.

]]> http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=43 Fri, 20 May 2011 12:00:00 CEST <![CDATA[Gundolf Schreiber legte nach 18 Jahren die Führung in jüngere Hände]]>

Dorste (pb). Die Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dorste dauerte aus mehreren triftigen Gründen länger, als sonst. Zum einen erfuhren zahlreiche Kameraden hohe Ehrungen, zum anderen gab es Veränderungen im Ortskommando. Denn nach 18 Jahren legte Gundolf Schreiber das Amt des Ortsbrandmeisters in die Hände von Maik Sindram. Er stellte sich nicht noch einmal zur Wahl, weil er in ein paar Monaten das 62ste Lebensjahr erreicht hat, und somit in die Altersabteilung wechselt.

Diese Tatsache sorgte dafür, dass viele Worte des Dankes und der Anerkennung im Dorfgemeinschaftshaus zu vernehmen waren. Kreisbrandmeister Frank Regelin beließ es aber nicht bei seiner Rede, in welcher er Schreibers Führungsstil und die von ihm gepflegte Zusammenarbeit mit Politik und Verwaltung zum Wohl des Brand- und Hilfeleistungsschutzes besonders hervorhob. Wegen seines beispielhaften ehrenamtlichen Engagements für die Ortschaft Dorste und das Feuerwehrwesen überreichte er dem aus dem Amt Scheidenden die Ehrennadel in Gold des Kreisfeuerwehrverbandes.

Ortsbürgermeisterin Helga Klages betonte, dass der Dorster Wehr und damit der gesamten Ortschaft habe nichts bessere passieren können, als das Gundolf Schreiber 1993 zum Ortsbrandmeister gewählt wurde. Schließlich hab er in beider Interesse vielen Mitarbeitern des Rathauses, Frank Regelin, Amtsleiters Klaus Schulze und Bürgermeister Klaus Becker nicht nur einmal die Tür eingerannt. Im Namen des Ortsrates überreichte sie das Dorster Ortswappen. Helga Klages Dank galt aber auch Brigitte Schreiber, die ihrem Mann über all die Jahre hinweg in vielerlei Hinsicht den Rücken gestärkt und freigehalten habe. Ihr überreichte sie ein blumiges Dankeschön.

Klaus Becker hatte es sich auch nicht nehmen lassen, seinen eigenen sowie den Dank von Rat und Verwaltung zu übermitteln. Er brachte in Erinnerung, dass Schreiber sich nicht „nur“ für die Gründung einer Jugendfeuerwehr stark gemacht habe, sondern auch für den Ausbau des Gerätehauses, was ihm als Bürgermeister so manches graues Haar eingebracht hätte. Weil er im Prinzip ein Stück Feuerwehrgeschichte geschrieben habe, überreichte der Sprecher den Bierkrug mit dem Osteroder Wappen und eine Flasche Wodka aus der Partnerstadt Ostroda. Der Antrag der Kameraden, Gundolf Schreiber zum Ehrenortsbrandmeister zu ernennen, werde mit Sicherheit nicht bloß schnell sondern auch positiv bearbeitet.

Michael Bohnert trat als Notfallseelsorger ans Mikrophon, um Schreiber tief empfundene Hochachtung auszusprechen, habe er doch sein Amt stets mit Power und Weitsicht ausgeübt. Der Regierungsbrandmeister Karl-Heinz Banse erinnerte daran, dass Schreiber immer für alles ein offenes Ohr gehabt habe.

Ehrenkreisbrandmeister Heinz Gärtner trat zusammen mit dem ehemaligen stellv. Bezirksbrandmeister Otmar Niemann nach vorne, um Gundolf Schreiber auch im Namen von Ehrenkreisbrandmeister Friedel Specht den St. Florian, Schutzpatron der Feuerwehren, zu überreichen.

Bei den Wahlen entschieden sich die Kameradinnen und Kameraden einstimmig dafür, dass Maik Sindram ihr neuer Ortsbrandmeister wird. Da Volker Dix sich nicht noch einmal zum Stellvertreter aufstellen ließ, stimmte die Versammlung für Achim Dix. Zum neuen Sicherheitsbeauftragten gewählt wurde Volker Dix. Da Klaus Dröge sich nach über 20 Jahren Kommandotätigkeit nicht wieder zu Wahl stellte wurde Thorsten Kleindienst als Zeugwart gewählt, im Amt bestätigt wurde Frank Kühne als Gerätewart. Außerdem wurden Christoph Murken und Maik Wächter als neuer Jugendwart und neuer Stellvertreter bestätigt. Jelena Armbrecht wurde neue Kassenprüferin.

Gundolf Schreiber, Volker Dix und Klaus Dröge wurden vom Kommando für ihre jahrelange Tätigkeit mit einem Präsent ausgezeichnet.

Ein weiteres Highlight der Versammlung waren die Ehrungen. Der stellvertretende Stadtbrandmeister Rainer Wode, der auch den Jahresbericht über die Einsätze aller Osteroder Wehren vorlegte, überreichte Karl Wedemeyer unter stehenden Ovationen aller Versammlungsteilnehmer das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes, weil dieser der Freiwlligen Feuerwehr Dorste schon seit 60 Jahren die Treue hält. Auch Karl Armbrecht und Rolf Degener durften die Auszeichnung des Landesfeuerwehrverbandes entgegennehmen, weil sie bereits 40 Jahre dabei sind.

Klaus Becker übergab Frank Schreiber das Niedersächsische Ehrenzeichen in Silber, weil dieser der Feuerwehr seit 25 Jahren aktiv angehört. Thomas Beushausen und Ulf Jäger sind auch schon so lange dabei, sind aber in der Reserve-Abteilung, sie erhielten von Rainer Wode das Abzeichen des Landesfeuerwehrbandes. Weil sie auch schon ein viertel Jahrhundert der Dorster Wehr als fördernde Mitglieder zur Seite stehen, durften Willi Klapproth, Hubert Kleindienst, Rolf Schreiber, Rudi Lutze, Hans-Joachim Fahlbusch, Friedrich Claus, Lutz Klapproth, Friedel Ernst, Heidemarie Franke, Gottfried Nau, York Schubert, Reinhold Dix, Kurt Schmidt und Reinhard Claus Ehrennadel in Silber der FFW Dorste entgegenehmen.

Aber auch Beförderungen wurden ausgesprochen. Achim Dix ist jetzt Oberlöschmeister und Maik Sindram Löschmeister. Tobias Jäger Hauptfeuerwehrmann, Jennifer von Einem und Wiebke Dix sind Oberfeuerwehrfrauen, Christoph Murken, Maik Wächter und Markus Koch Oberfeuerwehrmänner. Roy Kühne wurde von der Jugendfeuerwehr übernommen und darf sich jetzt Feuerwehrmann nennen. Bernd Dix wurde in die Altersabteilung übernommen.

Zuvor legte Gundolf Schreiber noch seinen Jahresbericht vor, in dem er deutlich machte, dass die Freiwillige Feuerwehr zwar von großen Einsätzen verschont geblieben sei, aber trotzdem viele Aktionen zu verzeichnen gehabt habe. Da seien beispielsweise die drei Hilfeleistungen, die beiden Brandeinsätze, die Frühjahrsübung, die Dienstabende, diverse Lehrgänge und viele anderes mehr zu nennen. Die Wehr zähle zurzeit 66 aktive Mitglieder (18 Frauen und 48 Männer), drei Ehrenmitglieder, 22 in der Reserveabteilung, 31 in der Altersabteilung, 15 in der Jugendfeuerwehr und 174 fördernde Mitglieder.

Harald Wächter berichtete anschließend über die Aktionen des Musikzuges der 2010 sein 75jähriges Bestehen gebührend gefeiert hat. Er sprach allen Feuerwehrkameraden, Besuchern, dem Fanclub und den vielen Spendern ein großes Dankeschön dafür aus, dass sie dieses Fest erst möglich gemacht hätten. Außerdem habe man noch 46 Auftritte zu verzeichnen. Zurzeit zählte der Musikzug 38 aktive Mitglieder, davon sind acht Jugendliche unter 18 Jahren.

Abschließend gab Gundolf Schreiber noch zwei Termine bekannt. Am 26. Februar startet um 19 Uhr in der Festhalle des Dorfgemeinschaftshauses der Feuerwehrball. In der Zeit vom 19. bis 24. Juni geht’s auf Vereinsfahrt. Wer noch mitmöchte, sollte sich schnellstmöglich bei August Jäger melden.

Foto: Bordfeld

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=40 Sat, 15 Jan 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Führungswechsel bei der Jugendfeuerwehr Dorste]]>

Dorste (pb). Als vor neun Jahren die Jugendfeuerwehr Dorste aus der Taufe gehoben wurde, übernahm Achim Dix das Ruder des Jugendfeuerwehrwartes. Das legte er jetzt nach der einstimmigen Wahl während der Jahreshauptversammlung in die Hände seines bisherigen Stellvertreters, Christoph Murken.

Ebenso eine Einstimmigkeit lag vor, als es darum ging, Maik Wächter ins Amt des stellvertretenden Jugendwartes zu wählen. Neu hinzugekommen sind außerdem Miriam Leopold als Jugendsprecherin, Tatjana Leopold als Kassenwartin, Josey Köppel als Schriftwartin sowie Marian Armbrecht und Roy Kühne als Kassenprüfer.

Ein weiterer Höhepunkt der gut besuchten Versammlung im Feuerwehrgerätehaus war die Ehrung von Falko Jäger, Marian Armbrecht und Roy Kühne für deren langjährige Tätigkeit als Kassenwart, Schriftwart und Jugendsprecher. Nicht „nur“ eine Urkunde, sondern den Wanderpokal durfte Merle Schlegel mit nach Hause nehmen, weil sie die beste Dienstbeteiligung im letzten Jahr vorweisen konnte.

Eingangs legte Achim Dix aber erst einmal seinen Jahresbericht vor. Er erinnerte daran, dass an den Dienstabenden unter anderem die Themen Gerätekunde, Absetzen eines Notrufes und richtiges Verhalten im Brandfall in Theorie und Praxis durchgearbeitet worden seien. Dabei habe er auch viel Unterstützung von Maike Wächter erfahren, weil Christoph Murken wehrdienstbedingt komplett ausgefallen sei.

Man habe aber auch Eltern der Kinder einer dritten Klasse der Grundschule Förste zu einem Infotag eingeladen, an der Eröffnungsfeier der Ferienpassaktion im Aloha Osterode und eine eigene Aktion durchgeführt. Außerdem habe sich die Jugendfeuerwehr den aktiven Kameradinnen und Kameradinnen im Frühjahr bei der Müllsammelaktion angeschlossen. Zurzeit zähle die Jugendwehr übrigens fünf Mädchen und neun Jungs.

Abschließend bedankte sich Dix beim Ortsbrandmeister Gundolf Schreibern, der ihn die neun Jahre stets tatkräftig zur Seite gestanden habe.

Aber auch die Gäste meldeten sich zu Wort. Ortsbürgermeisterin Helga Klages eröffnete den Rednerreigen. Sie dankte Achim Dix dafür dass er neun Jahre lang die Jugendfeuerwehr geleitetet hat. Sie vergaß aber auch nicht, allen ein großes Dankeschön für die Teilnahme an der Müllsammelaktion auszusprechen.

Gundolf Schreiber dankte ebenfalls Achim Dix und Christoph Murken für deren steten Einsatz, ohne sie gebe es vielleicht keine Jugendfeuerwehr Dorste mehr. Er lobte aber auch all jene, die den beiden stets zur Seite gestanden hätten.

Stadtjugendfeuerwehrwart Jörg Reimann rief die Mädchen und Jungen der Jugendfeuerwehr Dorste dazu auf, weiterzumachen. Und er rief dazu auf, nicht "nur“ für die Jugendfeuerwehr, sondern auch für die Kinderfeuerwehr zu werben.

Abschließend gab Achim Dix noch drei Termine bekannt: bereits am 12. März wird in Förste der Kreisjugendfeuerwehrtag ausgerichtet, am 29. Mai finden in Schwiegershausen die Kreiswettkämpfe statt und am 4. September die Geschicklichkeitswettbewerbe in Tettenborn.

Foto: Bordfeld

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=39 Thu, 06 Jan 2011 12:00:00 CET
<![CDATA[Löschwasserstellen in bester Ordnung]]>
Auch in diesem Jahr wurden die örtlichen Löschwasserstellen durch das Kommando der Dorster Wehr unter die Lupe genommen, damit im Brandfall auch Wasser zur Verfügung steht und zugänglich ist. Da sich wie fast jedes Jahr alles in bester Ordnung befand, wurde sich auch schon bald im Gerätehaus getroffen. Im Anschluss wurden noch bei Kaffee und Kuchen die ein oder anderen Events der Feuerwehr für das Jahr 2011 besprochen.]]>
http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=38 Wed, 29 Dec 2010 12:00:00 CET
<![CDATA[Schornsteinbrand]]> Zur nachbarlichen Löschhilfe nach Dorste wurde der Löschzug alarmiert. Angenommen wurde Ein Dachstuhlbrand der sich als Schornsteinbrand entpuppte. Somit musste kein Fahrzeug der Kernstadtwehr ausrücken.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=42 Mon, 08 Nov 2010 12:00:00 CET
<![CDATA[Trainig für den heißen Ernstfall]]>

Am Samstag besuchten 4 Kameraden der Dorster Feuerwehr die Brandübungsanlage in Bad Gandersheim.

Rein optisch vermittelt die Anlage dem Betrachter den Eindruck, dass es sich um eine kleine unscheinbare "Hütte" handelt, die es aber nach näherer Betrachtung in sich hat. Die mit Gas betriebene Brandübungsanlage besteht aus zwei aneinander gebauten Containern, mit „Hot Door“ Element und zwei Brandstellen. Im ersten Container durchlaufen die Atemschutzgeräteträger eine Hindernisstrecke, um sich an die Temperatur in der Brandübungsanlage zu gewöhnen. Durch eine Zwischentür gelangt man in den zweiten Raum. Hier ist eine erste Brandstelle, in der man verschiedene Brände wie z. B. einen Papierkorbbrand simulieren kann. Die zweite Brandstelle ist eine Deckenbrandstelle, bei der eine Rauchdurchzündung mit Druckanstieg (Flash-Over) simuliert wird. In einem weiteren Raum befindet sich der so genannte Technik- bzw. Steuerungs- und Überwachungsstand. Von hier aus ist das Innere des Containers durch drei Scheiben überwach bar.

In der Brandübungsanlage werden Brände simuliert, die dann mit Wasser gelöscht werden müssen. Eine Gaswarnanlage, Temperatursensoren und diverse Notschalter garantierten höchst mögliche Sicherheit im Übungsbetrieb. Dabei sorgen drei Ausbilder und ein Rettungssanitäter für die richtigen Löschtaktiken, wobei ein Ausbilder den Steuerstand bediente, ein anderer die Trupps außerhalb der Anlage betreut und der dritte den Atemschutzgeräteträgertrupp ins Anlageinnere begleitet.

Unseren Kameraden brachte der Beusch der Anlage einiges an Erfahrung und auch ein wenig Spaß, selbst wenn es hier und da mal ein wenig heiß wurde.

http://www.bc-gandersheim.de

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=37 Sat, 06 Nov 2010 12:00:00 CET
<![CDATA[Dachstuhlbrand]]> Gegen 22:08 wurde der Löschzug der Ortsfeuerwehr Osterode sowie Die Ortsfeuerwehren Dorste, Förste und Nienstedt zu einem Feuer nach Dorste alarmiert. Aus bislang ungeklärter Ursache brach in einer ausgebauten Scheune ein Feuer aus, das von der Fassade auf den Sachstuhl übergriff und diesen Stark beschädigte. Es wurde auch die Wärmebildkamera der FTZ eingesetzt.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=41 Fri, 29 Oct 2010 12:00:00 CEST
<![CDATA[Ein Tag bei der Feuerwehr]]>

Am 30.07.2010 fand im Rahmen des Ferienpasses ein „Tag bei der Feuerwehr“ statt.

Völlig unerwartet haben sich 39 Kinder im Alter von 6 – 12 Jahren angemeldet, von denen letztendlich 26 kamen.

Nach einer kurzen Begrüßung wurden die Kinder in drei Gruppen eingeteilt, die jeweils die drei vorbereiteten Stationen ablaufen mussten. Eine Station beinhaltete einen Vortrag über die Feuerwehr und richtiges Verhalten bei einem Brand. Eine weitere Station war das Kennen lernen unseres Fahrzeuges. Die Kinder zeigten sich sehr interessiert und durften auch verschiedene Dinge ausprobieren. Als dritte Station wurden verschiedene Spiele zum Thema Feuerwehr vorbereitet. Hierbei mussten sie unter anderem beim Schlauchkegeln und Zielspritzen mit der Kübelspritze ihr Können beweisen.

Außerdem konnten die Kinder bei einem Quiz zeigen, wie gut sie die Feuerwehr kennen.

Nach der „Siegerehrung“ ließ man den informativen Nachmittag mit Bratwurst und Pommes ausklingen.

Abschließend möchte ich mich bei allen Helfern bedanken, vor allem aber bei Maik und Achim, die mich bei den Vorbereitungen sehr unterstützt haben sowie bei Gundolf, der die Idee des „brennenden Hauses“ in die Realität umgesetzt hat.

Also nochmals ein dickes DANKESCHÖN an alle Helfer, denn ohne Eure Unterstützung wäre dieser Tag nicht so gelungen.

Viele Grüße
Denise

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=23 Fri, 30 Jul 2010 12:00:00 CEST
<![CDATA[Aktions-Nachmittag der Klasse 3a]]> Auf Initiative der Elternvertreter verbrachte die Klasse 3 A der Grundschule Sösetal einen „Aktions-Nachmittag“ bei der Feuerwehr in Dorste.

Nach einer kurzen Vorstellung und ein paar einleitenden Informationen über die Wehr, berichtete Jugendwart Achim Dix über die vielfältigen Tätigkeiten der Jugendfeuerwehr. Danach wurden die Schüler in Gruppen eingeteilt und mussten ein Feuerwehr-Quiz lösen, bei welchem sie auf spielerische Weise das Gerätehaus und die Einsatzfahrzeuge kennen gelernt haben. Höhepunkte waren das Schlauchkegeln und die Zielübungen mit der Kübelspritze.

Mit einer kleinen Siegerehrung sowie einer verdienten Stärkung vom Grill ließ man den ereignisreichen Nachmittag ausklingen.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=36 Fri, 21 May 2010 12:00:00 CEST
<![CDATA[Frühjahrsübung am 12.05.2010]]> Dorster Wehr setzte erstmals neues Staffellöschfahrzeug ein.

Die diesjährige Einsatzübung, die ohne Sirenenalarmierung nur mit Auslösung der Funkalarmempfänger begann, fand am Mühlengraben 32 statt.

Angenommen wurde ein Scheunenbrand mit 2 vermissten Personen.

Es war die erste Einsatzübung mit dem neuen Staffellöschfahrzeug StLF10/6 die vom stellv. Ortsbrandmeister, Volker Dix erarbeitet wurde.

Es wurde hierbei nicht nur die Tragkraftspritze eingesetzt, sondern auch der im Fahrzeug vorhandene Wasservorratstank für den Erstangriff zur Menschenrettung genutzt.

Für die 16 eingesetzten Feuerwehrkräfte war diese Übung mit dem neuen Fahrzeug,das seit Dezember 2009 im Feuerwehrhaus Dorste steht, die erste Bewährungsprobe.

Bei der anschließenden Versammlung anlässlich des 115. Gründungsjahres der Ortsfeuerwehr Dorste gab es manche Anregungen über den Ablauf der Übung, die Ortsbürgermeisterin Helga Klages aber lobte noch einmal den Einsatzwillen und den Ablauf der Übung.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=35 Wed, 12 May 2010 12:00:00 CEST
<![CDATA[Löschwasserschau 2009]]>

Mit dem Ortskommando der Ffw.- Dorste wurde am 29.12.2009 eine Kontrolle der offenen Wasserstellen im Dorfgebiet durchgeführt. An den dafür hergerichteten Wasserentnahmestellen am Dorfbach wurde die Begehbarkeit und Nutzbarkeit kontrolliert.

Das Ergebnis war Weittestgehens positiv,obwohl an einigen Wasserstellen Instandhaltungsarbeiten notwendig geworden sind.

Das Kontrollieren der offenen Löschwasserstellen ist der traditionell letzte Dienst des Jahres der Ffw. Dorste

Das Kommando der freiwilligen Feuerwehr Dorste wünscht allen ein Gesundes Neues Jahr 2010.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=34 Tue, 29 Dec 2009 12:00:00 CET
<![CDATA[Investition in die Sicherheit der Bürger]]>

Neues Staffellöschfahrzeug für die Dorster Freiwillige Feuerwehr

OSTERODE/DORSTE (pb). In dem von der Freiwilligen Feuerwehr Dorste in Eigenleistung gebauten Einstellplatz steht ein neues Staffellöschfahrzeug. Es verfügt über einen 1.000-Liter-Wassertank mit Pumpe und kann mit sechs Einsatzkräften besetzt werden. Das so genannte "StLF10/6" ersetzt das alte Fahrzeug. Während einer Übergabefeier dankte Ortsbrandmeister Gundolf Schreiber alles, die der Dorster Wehr während der Überbrückungszeit geholfen hatten. "Diese Geschichte hat das Leben geschrieben", so Ortbürgermeisterin Helga Klages. Denn eigentlich war der städtische Geldhahn für die Dorster Wehr zugedreht. Der Hartnäckigkeit von Gundolf Schreiber und der Flexibilität der Verantwortlichen der Stadtverwaltung mit Frank Regelin sei es zu verdanken, dass das Unmögliche machbar wurde. "Das zeigt, das die Ortschaften nicht im Regen stehen gelassen werden", so Klages weiter. Osterodes Bürgermeister Klaus Becker freut sich, einem für seine Hartnäckigkeit bekannten Ortsbrandmeister den Schlüssel zu übergeben. "Es freut mich auch, dass die Stadt Osterode im Haushalt noch ein Loch entdeckt hat, welches die Finanzierung des Fahrzeuges möglich gemacht hat", so Becker. Damit werde ein weiterer Grundstein für die Ausstattung der Ortswehren gelegt, der lebensrettende Einsätze sicherstelle, so der Bürgermeister weiter. Stadtbrandmeister Thomas Schulze schloss sich den Worten seines Vorredners an und betonte, dass nur durch enge Zusammenarbeit solche Aktionen machbar seien. Kreisbrandmeister Frank Regelin zugleich für den Brandschutz zuständiger Sachbearbeiter der Stadt Osterode, betonte, dass die Anschaffung kein Geschenk für die Feuerwehr, sondern eine Investition in die Sicherheit der Einwohner sei. Die Anschaffung eines Staffellöschfahrzeugs anstelle eines Löschgruppenfahrzeugs sei im Hinblick auf den demografischen Wandel eine zukunftsorientierte Anschaffung. Der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dorste umrahmte die Feierstunde musikalisch unter der Leitung von Herbert Wiese.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=33 Tue, 15 Dec 2009 12:00:00 CET
<![CDATA[Feuerwehrhaus Einweihung]]>
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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=32 Sat, 05 Sep 2009 12:00:00 CEST
<![CDATA[Entstehungsbrand im Bügelzimmer]]>

Am Samstagabend um ca. 18.15 Uhr sind 5 Feuerwehrleute der Dorster Wehr mit dem MTW im Dorf unterwegs gewesen um etwas abzuliefern.

Als jedoch die Nachbarn bemerkten, dass es ziemlich stark aus dem Bügelzimmer qualmte, wurden mit einem Gartenschlauch Löscharbeiten durchgeführt.

Da die Feuerwehrleute direkt vor Ort waren, konnte schlimmeres verhindert werden und der Brand sicher gelöscht werden.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=31 Sat, 01 Aug 2009 12:00:00 CEST
<![CDATA[Wettkämpfe in Lindau]]>
Mit 4 jungen Kameradinnen bzw. Kameraden die aus der Jugendwehr aufgerückt sind, erreichte die Gruppe Frank Dix einen beachtlichen 13. Platz. Es wurde eine ordentliche Übung ohne Fehlerpunkte absolviert. Wir stellten die durchschnittlich jüngste von insgesamt 25 Gruppen und hätten mit etwas mehr Konzentration auch an den Pokalrängen "schnuppern" können. Insgesamt zufrieden ließen wir den Nachmittag bei guter Bewirtung der ausrichtenden Wehr und stimmungsvoller Unterhaltung des Fanfarenzuges Lindau ausklingen.]]>
http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=30 Sun, 03 May 2009 12:00:00 CEST
<![CDATA[Jugendwehr Dorste hat ein aktives Jahr hinter sich]]>

Osterode/Dorste (pb). Fast müsste der Wanderpokal der Jugendwehr Dorste in „Familienpokal“ umbenannt werden. Denn diese Trophäe für die höchste Dienstbeteiligung ging in diesem Jahr erneut an Jennifer von Einem, die sie bereits von 2002 bis 2007 entgegennehmen durfte. 2008 blieb der Pokal in der Familie, denn Jennifers Bruder Daniel erhielt diesen.

Zuvor legte aber Jugendwart Achim Dix seinen Bericht vor, in dem er ein sehr aktives Jahr Revue passieren ließ. Schließlich habe man sich nicht „nur“ einmal pro Woche zum Dienstabend getroffen, sondern das Frühjahr mit der Beteiligung am Dorster Umwelttag „eingeläutet“. Außerdem habe die Dorste Jugendwehr auch die Stadtwettbewerbe der Jugendwehren auf dem Gelände des „Neuen Sportplatzes“ ausgerichtet. Dabei hätten sich die Dorster zusammen mit den Nienstedtern auch den dritten Platz gesichert. Dix dankte allen, die zum guten Gelingen dieses sportlich-fairen Ereignisses beigetragen hatten.

Weiterhin seien diverse Lehrgänge erfolgreich abgeschlossen worden. Und die Kurzweil sei auch nicht ins Hintertreffen geraten. Denn man habe einen Bus „gesattelt“, um an dem historischen Feuerwehrfest in der Westernstadt „Pullman City“ teilzunehmen und die Weihnachtsfeier mit einem Bowling-Turnier begonnen.

Abschließend mahnte der Jugendwart an, dass zu Beginn des Jahres zwölf Mitglieder der Jugendwehr angehört hätten, da sie aber fünf Mitglieder mittlerweile 18 Jahre alt geworden seien, stand für sie der Wechsel in die Aktive Wehr fest. Aus dem Grund zähle die Jugendwehr zurzeit „nur“ sieben Mitglieder. Man werde aber die Werbetrommeln kräftig rühren.

Dem Bericht von Achim Dix schloss sich ein großer Bogen von Grußworten an, der von Ortsbürgermeisterin Helga Klages eröffnet wurde. Sie betonte, dass die Arbeit in der Jugendwehr eine überaus sinnvolle Freizeitbeschäftigung sei. Ortsbrandmeister Gundolf Schreiber wiederum dankte der Jugendwehr dafür, dass sie der aktiven Wehr stets tatkräftig zur Seite gestanden habe. Ein ganz besonderes Dankeschön sprach er dem stellvertretenden Jugendwart Christoph Murken und dessen Team aus, für die hervorragende Einrichtung und Betreuung der Homepage www.feuerwehr-dorste.de.

Stadtjugendfeuerwehrwart Jörg Reimann ging auf das Thema „Werbung“ ein und betonte, dass mittlerweile Flyer gedruckt worden seien, welche Kinder und Jugendliche über die Jugendwehr informieren werden. Die Dorster Wehrnachwuchs bat er darum, so weiter zu machen, denn helfende Hände werden auch weiterhin benötigt.

Kreisjugendwart Björn Dembek beendete den Rednerreigen mit einer positiven Überlegung. Wenn die Zahl sieben erwähnt werde, solle niemand vergessen, dass die Differenz von fünf nicht verloren gegangen, sondern zur Aktiven Wehr übergetreten sei.

Im weiteren Verlauf der Versammlung standen auch Wahlen an, die kaum Änderungen mit sich brachten. So wurde Roy Kühne ebenso zum Jugendsprecher wieder gewählt, wie Falko Jäger zum Kassenwart und Marian Armbrecht zum Schriftwart. Neu hinzugekommen ist Daniel von Einem als Kassenprüfer.

Foto: Bordfeld

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=29 Thu, 02 Apr 2009 12:00:00 CEST
<![CDATA[Böschungsbrand am Oberdorfspielplatz]]>

Um ca. 17.30 Uhr wurde die Dorster Feuerwehr zum "Mülltonnenbrand" über die Funkmeldeempfänger (Pieper) alarmiert, und rückte mit einem LF8 aus.

Vorfanden taten sie einen kleinen Böschungsbrand, der schon von einigen Anwohnern mit Schaufel und Wassereimern gelöscht wurde.

Es soll sich um Kinder gehandelt haben, welche im trockenen Gras ein wenig "gepöttert" haben.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=28 Wed, 25 Feb 2009 12:00:00 CET
<![CDATA[Frohes neues auch im Gerätehaus]]>
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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=27 Thu, 01 Jan 2009 12:00:00 CET
<![CDATA[Wasserentnahmestellen in Dorste erfolgreich überprüft]]>

Wie jedes Jahr, werden die Wassernetnahmestellen im Ort auf einwandfreiem Zustand und Wasserstand überprüft, damit im Ernstfall eine Wasserversorgung gewehrleistet ist.

- Mühlengraben / Hüttebergstraße
- Hüttebergstraße
- Mühlengraben
- HoheWorth / Winkelgasse
- Zwischen den Brücken
- Am Herrwege
- In den Angerhöfen
- Bachstraße
- Wehr

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=26 Tue, 30 Dec 2008 12:00:00 CET
<![CDATA[Weihnachtsfeier der Jugendfeuerwehr]]>

Das Jahr geht seinem Ende zu und es findet eine Weihnachtsfeier nach der anderen statt. Somit auch am die, der Jugendfeuerwehr Dorste.

Nachdem sich alle gegen 18.00 Uhr am Gerätehaus versammelt haben, ging es mit dem MTW nach Hattorf zum Bowlen.

Anschließend gab es bei einem gemütlichem Zusammensein Essen vom "Trio".

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=25 Mon, 22 Dec 2008 12:00:00 CET
<![CDATA[Dorster Wehr holt sich den Hennecke-Pokal]]>

Osterode/Dorste (pb). Die Freiwillige Feuerwehr Dorste richtete die Karl-Heinz-Hennecke-Pokal-Wettkämpfe aus, und die erste Gruppe dieser Wehr sicherte sich nicht „nur“ eben diesen Wanderpokal, sondern auch die Siegestrophäe der Pokalwettkämpfe.

Ortsbürgermeisterin Helga Klages versicherte, dass sie stolz auf die Dorster Wehr sei. Schließlich habe sie die Wettkämpfe auf einen neuen Platz geholt, wo noch am Vorabend der letzte Hammerschlag ertönt sei.

Stadtbrandmeister Thomas Schulze betonte, bei gutem Wetter, guten Leistungen und guter Laune seien alle Wettkampfgruppen Sieger gewesen. Wer diesmal keinen Pokal erhalten habe, solle sich auf das nächste Mal vorbereiten, statt zu resignieren.

Ortsbrandmeister Gundolf Schreiber hieß neben den 25 Gruppen der Wehren aus dem Kreis Osterode, Northeim und Göttingen, die um die Pokale gegeneinander angetreten waren, auch Kreisbrandmeister Frank Regelin sowie die beiden Ehrenkreisbrandmeister Friedel Specht und Heinz Gärtner aufs herzlichste willkommen. Er dankte Stadtbrandmeister Schulze, dem Wettkampfgericht sowie den Helfern der Dorster Wehr für die tatkräftige Unterstützung. Ein besonderes Dankeschön sprach er dem Musikzug der Wehr aus, denn der sorgte unter Leitung von Herbert Wiese nicht nur einmal für den guten Ton.

Bei den Plazierungen um den Karl-Heinz Hennecke-Pokal, um den „nur“ die Osteroder Wehren antreten durften, sah das Ergebnis wie folgt aus: Dorste I siegte mit 442,97 Punkten vor Marke mit 439,79 Punkten und Dorste II mit 438,84 Punkten.

Bei den Pokalwettkämpfen sicherte sich Dorste I mit 442,97 Punkten den ersten Platz vor Wollershausen mit 441,65 Punkten und Marke mit 439,79 Punkten. Ebenfalls einen Pokal durften noch Elbingerode, Dorste II, Freiheit II, Nienstedt II und Nienstedt I entgegennehmen. Alle anderen erhielten als Erinnerung an diesen Wettkampf ein goldfarbenes Löschfahrzeug mit der Jahreszahl.

Foto: Bordfeld
Quelle: HarzKurier

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=24 Sat, 13 Sep 2008 12:00:00 CEST
<![CDATA[Stadtwettkämpfe in Dorste]]>

In diesem Jahr wurden die Stadtwettbewerbe von der Feuerwehr Dorste ausgetragen.

"Wasserentnahmestelle offenes Gewässer" hieß es auf dem Dorster Sportplatz. Die Aufgabe der Jugendlichen bestand darin, eine Übung mit offener Wasserstelle durchzuführen die mit Zeit und Fehlerpunkten bewertet wurde.

Ferner wurden 4 Spielstationen aufgebaut an denen die Jugendlichen ihr Können zeigten und jede menge Spaß hatten. Gegen 12.00 Uhr wurde die Siegerehrung von dem Stadtjugendwart Jörg Reimann durchgeführt.

Für die leider nur 6 angetretenen Gruppen, gab es insgesamt 4 Pokale zu gewinnen: Davon errang die Jugendfeuerwehr Osterode jeweils den 1. Platz bei dem Feuerwehrtechnischen Teil und den Spielen. Schlussfolgernd bekamen sie auch den Pokal für den Gesamtsieg. Als jüngst Gruppe sicherte sich die Jugendfeuerwehr Lasfelde 1 auch einen Pokal.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=22 Sat, 28 Jun 2008 12:00:00 CEST
<![CDATA[Erste-Hilfe-Lehrgang am 06. & 07.06.2008]]>

Insgesamt 11 Kameradinnen und Kameraden haben gern ein Wochenende für die wichtigen Grundsätze der Ersten Hilfe "geopfert". Wer in Erwartung vieler theoretischer Themen vielleicht mit gemischten Gefühlen den Beginn des Lehrganges auf sich zukommen sah, wurde eines besseren belehrt.

Unser Ausbilder vom DRK, Robert Sukup, ließ nämlich absolut keine Langeweile aufkommen. Allein duch seine Erscheinung und die durchdringende Stimme war man jederzeit um Aufmerksamkeit bemüht. Die Themen wurden mit vielen Anekdoten "gewürzt" ohne aber jemals die Ernsthaftigkeit der Sache aus den Augen zu verlieren.

Insgesamt waren wir einhellig der Meinung, dass es rundherum ein gelungener Lehrgang war. Dies spiegelt sich auch in den Bildern wider.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=21 Fri, 06 Jun 2008 12:00:00 CEST
<![CDATA[Scheunenbrand zwischen Dorste und Förste]]>

Feldscheune komplett ausgebrannt

Förste (pb). Gestern kam es in den frühen Morgenstunden zu einem Scheunenbrand in Förste. Die Scheune, die sich zwischen Förste und Dorste auf der K 31 befand, lagerte Stroh und Heu. Die K 31 musste für den Verkehr gesperrt werden. Die Förster Junggesellen wurden traditionsgemäß gerade an der Luthereiche auf dem Festplatz „aufgehängt“, als die Sirenen nicht nur Förste aufheulten.

Neben der Freiwilligen Feuerwehr Förste und der Polizei wurden auch die Feuerwehren aus Nienstedt, Eisdorf, Marke, Dorste und aus der Kreisstadt sowie eine Drehleiter aus Herzberg gerufen. Auch Kreisbrandmeister Frank Regelin war schnell vor Ort. Als die Flammen und der Rauch endlich die Sicht frei gaben, war zu erkennen, dass neben Heu und Stroh auch Landmaschinen der unterschiedlichsten Art dem Feuer zum Opfer gefallen waren. Die Brandursache war noch unklar.

Quelle: HarzKurier

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=20 Mon, 12 May 2008 12:00:00 CEST
<![CDATA[Viele Ehrungen bei der Dorster Wehr]]>

Auf der Jahresversammlung langjährige Treue der Mitglieder gewürdigt

Osterode (pb). Der Höhepunkt der Jahreshauptversammlung der Freiwilligen Feuerwehr Dorste dürfte die Ehrung vieler Mitglieder für deren jahrzehntelange Treue gewesen sein. Löschmeister Friedrich Schreiber und Hauptfeuerwehrmann Artur Hoffmeister gehören der Wehr bereits jeweils 60 Jahre an, die Hauptfeuerwehrmänner Helmut Ernst und Arnold Mißling auch schon 50 Jahre. Dafür überreichte ihnen Kreisbrandmeister Heinz Gärtner das Abzeichen des Landesfeuerwehrverbandes. Gleiches durften außerdem Brandmeister Otto Fahlbusch sowie die Hauptfeuerwehrmänner Werner Armbrecht, Heini Eberhardt und Hauptfeuerwehrmann Friedrich Linsenhoff für ihre 40 Jahre währende Treue sowie der Hauptfeuerwehrmann Peter Bruchmann für 25 Jahre entgegennehmen.

Das Niedersächsische Ehrenzeichen überreichte Heinz Gärtner Ortsbrandmeister Gundolf Schreiber und dem Ersten Hauptfeuerwehrmann Friedrich-Wilhelm Kasten, weil sie bereits 40 Jahre aktiv in der Wehr sind.

Bei den anstehenden Wahlen gab es auch einige Änderunden. So wurde Frank Kühne zum Gerätewart neu gewählt. Maik Sindram wurde ebenso zum Sicherheitsbeauftragten wieder gewählt wie Klaus Dröge zum Zeugwart. Bestätigt wurde die Wahl der Jugendwehr, die sich dafür entschieden hat, dass Achim Dix weiter Jugendwart bleibt und Christoph Murken sein Stellvertreter wird. Neu hinzugekommen ist außerdem noch Thorsten Kleindienst als Kassenprüfer. Maik Sindram wurde außerdem zum Ersten Hauptfeuerwehrmann befördert. Gundolf Schreiber überreichte Heiko Fette und Markus Dunemann die Ehrennadel in Silber der Bundesvereinigung Deutscher Musikverbände dafür, dass sie dem Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dorste bereits seit 20 Jahren angehören. Heinz Gärtner bat Musikzugführer Herbert Wiese zu sich, weil er ihm im Namen des Kreisfeuerwehrverbandes die Silberne Ehrennadel überreichen wollte. Schließlich habe sich der Stabführer seit 1964 der Musik verschrieben, den Taktstock als Stellvertreter 1991 und 2000 als musikalischer Chef in die Hände genommen. Zudem wurden sechs Mitglieder der Jugendwehr in die aktive Wehr und ebenso viele fördernde Mitglieder aufgenommen.

Zuvor machte Ortsbrandmeister Schreiber in seinem Bericht deutlich, dass die Dorster Wehr ein aktionsreiches Jahr hinter sich gebracht hat. Vor großen Unglücken sei man zwar verschont worden, die Gemeinde allerdings nicht von enormen Regenfällen im August und September. Die Wehr sei auch nach Schwiegershausen gerufen worden. Schreiber wusste aber auch über ein positives Ereignis zu berichten: den Anbau des Feuerhauses. Bislang habe man fast 2000 Stunden in Eigenleistung eingebracht. Er bedankte sich bei der Stadt Osterode für die Bereitstellung der finanziellen Mittel und bei Otto Klages für die gute Zusammenarbeit sowie bei den Kameradinnen und Kameraden für die geleisteten Stunden. Abschließend ließ er die Versammlung noch wissen, dass die Wehr zurzeit 60 aktive Mitglieder, drei Ehrenmitglieder, 24 Mitglieder der Reserveabteilung, 30 der Altersabteilung und 15 der Jugendwehr sowie 171 fördernde Mitglieder zähle.

Harald Wächter teilte mit, dass der Musikzug, der über 27 aktive Mitglieder verfüge, über 50 Auftritte zu verzeichnen gehabt habe, was umgerechnet fast 2000 Stunden Einsatz bedeutet hätte. Und an 129 Tagen sei der musikalische Nachwuchs geschult worden. Stadtbrandmeister Rank Regelin berichtete, dass die Freiwillige Feuerwehr Osterode aus 641 aktiven Mitgliedern bestehe, und sich die Jugendwehren als besonderer Garant für die Sicherstellung des Nachwuchses erwiesen hätten. Die fünf Musikzüge zählten zurzeit 149 Mitglieder. Zusammen mit den fördernden Mitgliedern könne die Osterode Wehr auf 3843 Mitglieder schauen. Die insgesamt 313 Einsätze hätten wiederum gezeigt, dass auf keine der Ortwehren verzichtet werden dürfe. Ortsbürgermeisterin Helga Klages sprach in ihrem Grußwort insbesondere allen Mitgliedern ein großes Dankeschön dafür aus, dass sie 2007 immer dann zur Stelle gewesen wären, wo sie auch gebraucht worden seien. Allein beim Hochwasser sei Hilfe geleistet worden, die über das normale Maß weit hinaus gereicht hätte. Pastor Dr. Hermann Mahnke betonte, dass der Musikzug der Freiwilligen Feuerwehr Dorste das kulturelle Aushängeschild der Gemeinde sei.

Quelle: HarzKurier vom 18. Januar 2008

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=18 Thu, 10 Jan 2008 12:00:00 CET
<![CDATA[Wahlen und Ehrungen im Mittelpunkt]]>

Die Dorster Jugendwehr traf sich zur Jahreshauptversammlung

Osterode/Dorste (pb). Im Mittelpunkt der Jahreshauptversammlung der Jugendwehr Dorste standen Wahlen und Ehrungen. Zwar wurde Achim Dix einstimmig zum Jugendwart wieder gewählt. Da Thorsten Klie aber aus beruflichen Gründen sich nicht wieder zur Wahl des Stellvertreters stellte, entschied sich die Versammlung geschlossen für Christoph Murken. Ebenso einstimmig wurden Roy Kühne als Jugendsprecher und Falko Jäger als Kassenwart bestätigt. Neu hinzugekommen ist Marc März als Kassenprüfer. Weil sich Achim Dix seit der Gründung der Jugendwehr Dorste im Jahre 2002 stets auf seinen Stellvertreter, Thorsten Klie, habe verlassen können, überreichte er ihm ein Dankeschönpräsent.

Den Wanderpokal wiederum durfte Daniel von Einem in Empfang nehmen, weil er fast keinen Dienstabend versäumt hatte. Auf den zweiten und dritten Platz kamen Jenni von Einem und Christoph Murken. Zuvor legte aber Achim Dix seinen Jahresbericht vor, in dem er darauf aufmerksam machte, dass die drei jüngsten Mitglieder, Daniel März, Marian Armbrecht und Roy Kühne, sich den Anforderungen der Jugendflamme Stufe 1 gestellt und diese mit Erfolg gemeistert hätten.

Das non plus ultra im zurückliegenden Jahr sei aber die Teilnahme an der höchsten Auszeichnung in der Laufbahn eines Jugendfeuerwehr-Mitgliedes, die Abnahme der Leistungsspange, gewesen. In Bergen gingen Jennifer und Daniel von Einem, Alexander Haase, Falko Jäger, Markus Koch, Marc März, Christoph Murken und Maik Wächter an den Start, und kamen mit der Auszeichnung nach Dorste zurück. Abschließend verwies der Sprecher darauf, dass die Jugendwehr zur Zeit 14 Jungs und zwei Mädchen zähle und dass die Homepage www.Feuerwehr-Dorste.de einen überaus guten Zuspruch erfahren habe. Aber auch Ortsbürgermeisterin Helga Klages und Ortsbrandmeister Gundolf Schreiber meldeten sich zu Wort.

Beide brachten ihre Freude über die Aktivitäten und Erfolge des Wehr-Nachwuchses zum Ausdruck und wünschten auch für weiterhin viel Spaß und Freude bei allen Unternehmungen.

Foto: Petra Bordfeld

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=19 Thu, 10 Jan 2008 12:00:00 CET
<![CDATA[Leistungsspange in Bergen]]> Abnahme der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehr

Am heutigen Sonntag, den 28.10 fand in Bergen im Kreis Celle, die Abnahme der Leistungsspange der Deutschen Jugendfeuerwehren statt. Von den 45 gemeldeten Gruppen traten 39 an den Wettbewerben an, wobei 37 dann die Leistungsspange in Empfang nehmen konnten.

Nach einem Turbulenten Tag voller Höhen und Tiefen, da waren wir uns alle einig, fuhren wir noch mit einem sehr guten Ergebnis und der Leistungsspange zurück nach Dorste, was zu Beginn noch überhaupt nicht danach aussah.

Während des Laufens verletzte sich nach einem Sturz ein Mitglied unserer Gruppe. Nach ambulanter Behandlung im Krankenhaus in Celle fand er aber wieder den Weg zu uns zurück. Während unser Kamerad abwesend war,lief die Uhr gegen uns, alle Teilnehmer warteten auf unsere Gruppe und wir wussten nicht ob unser Kamerad die restlichen Übungen absolvieren konnte, da ein Kamerad fehlte und wir keine neun Mann waren die man für die Prüfungen benötigt.

Die Gruppe hatte schon mit dem Schlimmsten gerechnet. Viele waren der Meinung das alles Üben umsonst war, das wir unverrichteter Dinge nach Hause fahren müssen. Um ca. 13.00 Uhr kam dann die Nachricht, dass wir einen Ersatzmann, in dem Fall eine hoch motivierte Frau aus der Feuerwehr Salzgitter zugeteilt bekamen. An dieser Stelle noch mal einen herzlichen Dank an die Frau, nachdem fest stand, dass unser Kamerad im Krankenhaus einen Gipsverband bekam. In allen Disziplinen die wir noch zu absolvieren mussten, bekamen wir eine hohe Punktzahl.

So freuten wir uns umso mehr, als um 15.00 Uhr die Siegerehrung begann. Alle freuten sich über die erbrachten Leistungen und wir möchten an dieser Stelle eine Gute Besserung an unseren Kameraden senden. Wir hoffen Du wirst schnell wieder gesund.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=17 Wed, 31 Oct 2007 12:00:00 CET
<![CDATA[Hochwassereinsatz in Dorste]]>

Um 8 Uhr wurde die Ortsfeuerwehr Dorste per Funkmeldeempfänger von der Leitstelle in Osterode alarmiert,mit der Durchsage "Hochwassereinsatz". Nach den heftigen Regenfällen der vergangenen 24 Stunden stieg der Pegel des Dorfbaches stetig an, so dass der Mühlengraben über die Ufer trat.

Zwei Einsatzstellen mussten abgearbeitet werden: An der Schanze, hier floss das Wasser vom Berg auf die Grundstücke der Anwohner.

In der Hüttebergstraße versperrten Bäume den Abfluss des Wassers, so dass der Bauhof diese mit Unterstützung der Feuerwehr abtransportieren musste.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=14 Sat, 29 Sep 2007 12:00:00 CEST
<![CDATA[Neue Tauchpumpe für die FF Dorste]]>

Die Ortsfeuerwehr Dorste hat von der Stadt Osterode am Harz eine neue Tauchpumpe für Hochwassereinsätze bekommen. Somit verfügen wir nun über zwei mobile Wasserpumpen.

Beim letzten Hochwassereinsatz zeigte sich,das man für ein Dorf dieser größe mit einer Pumpe nicht viel anrichten kann, um so mehr freuen sich die Kammeradinnen und Kammeraden über die neue Errungenschaft.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=13 Wed, 26 Sep 2007 12:00:00 CEST
<![CDATA[Feuerwehrhausanbau]]>

Hallo Feuerwehrkammeradinnen und Kammeraden,

am Samstag, den 01.09.2007, wurde unter großer Anteilnahme von ca. 50 Gästen, Helfern und Vetretern verschiedener Institutionen, das Richtefest für unseren neuen Feuerwehrgerätehausanbau gefeiert.

Um kurz nach 17 Uhr schlug unser Ortsbrandmeister den letzten Nagel feierlich in die Dachkonstruktion. Im Anschluss daran, wurde noch zünftig im Feuerwehrgerätehaus in Dorste mit allen anwesenden gefeiert.

Am darauf folgenden Dienstag wurde rum um das Feuerwehrhaus ein Gerüst aufgebaut, so dass wir am Freitag,07.09 unterstützt duch viele freiwillge Helfer, die alten Dachziegel abdecken konnten. Am gestrigen Freitag,den 14.09 wurden um 13 Uhr die neuen Dachziegel durch die Jacobi Tonwerke geliefert.

Unterstützt durch einen örtlichen Dachdeckermeister und wieder zahlreichen freiwilligen Helfern,schafften wir es,das Dach bis zum frühen Abend komplett neu einzudecken.

In den nächsten zwei Wochen erwarten wir die Liefferung der Fenster und des neuen Tores für das LF 8.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=7 Tue, 25 Sep 2007 12:00:00 CEST
<![CDATA[Kreiswettkämpfe in Hörden]]>

Am letzten Sonntag, dem 16.09, wurden die diesjährigen Kreiswettkämpfe zusammen mit den Alterswettkämpfen des Landkreises Osterode am Harz in Hörden ausgetragen.

Um 8 Uhr ging es für die 30, an den Wettkämpfen teil nahmenden Gruppen los, die Freiwillige Ortsfeuerwehr Dorste war mit drei Wettkampfgruppen an den Wettbewerben stark vertreten (Frauengruppe, Gruppe Detlef Armbrecht, Gruppe Frank Dix).

Ziel war es bei den Wettkämpfen,einen Löschangriff mit Menschenrettung durch zu führen, hierbei wurde auf Fehler und auf die Zeit geachtet.

Den ganzen Tag über schien pausenlos die Sonne und bei angenehmen Temperaturen genossen alle die Zeit bis zu der Siegerehrung, die um 15 Uhr begann.

4. PLatz - Gruppe Frank Dix
7. PLatz - Frauengruppe
8. Platz - Gruppe Detlef Armbrecht

Die Tageszeit war für den einen oder anderen doch noch zu früh.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=16 Sun, 16 Sep 2007 12:00:00 CEST
<![CDATA[Wettkämpfe in Wollershausen]]>

Am Sonntag, den 09.09 nahm die Freiwillige Feuewehr Dorste mit einer Gruppe an den Kreisgeschicklichkeitswettkämpfen in Wollershausen (LK Göttingen) teil. Mittags um Zwölf Uhr begannen die Wettkämpfe mit 30 teilnehmenden Gruppen aus den Landkreisen Göttingen und Osterode.

Gestartet wurde in zwei Wertungsgruppen.

Als dann um 17 Uhr die Siegerehrung begann, hatten wir schon eifrig Diskutiert, welcher Platz es denn wohl sein wird.

Als dann die letzten zwanzig Plätze vorgelesen wurden und wir uns immer noch nicht gehört hatten, waren wir doch recht erfreut darüber.

Am Ende belegten wir den 6.Platz und nahmen hierfür einen Pokal in Empfang. Die genauen Platzierungen folgen.

An dieser Stelle einmal einen besonderen Dank an ein Mitglied unserer Feuerwehr, der kurzfristig unserer Gruppe bei den Wettkämpfen aushelfen konnte. Danke :)

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=15 Mon, 10 Sep 2007 12:00:00 CEST
<![CDATA[JF-Übungsdienst für Leistungsspange]]> Am Dienstag,den 04.09, übten einige Kammeradinnen und Kammeraden der Jugendfeuerwehr Dorste unter Fachkundiger Anleitung am Sportplatz das Kugelstoßen, was eine Disziplin bei der Abnahme der Leistungsspange ist.
Hierbei zeigte sich,das wir in dieser Disziplin sehr gute Chancen auf das bestehen dieser Teilprüfung haben werden.

Und am Donnerstag darauf trafen wir uns erneut,um eine weiter Disziplin in Angriff zu nehmen,die Schnelligkeitsübung. Hierbei musste auf Zeit, (vorgabe ist 1min.) eine C-Schlauchleitung von einer länge von neun C-Schläuchen (135m) verlegt werden,wobei darauf geachtet werden muss, das keine Drehungen in den Schläuchen entstehen.
Nachdem wir mehrmals diese Übung absolviert hatten,unter Anleitung eines Jugendwartes und Betreuers, zeigte sich,das wir auch in dieser Disziplin gut Chancen haben, sie erfolgreich zu bestehen. Einige Eindrücke des Übungsdienstes sehen Sie hier.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=10 Thu, 06 Sep 2007 12:00:00 CEST
<![CDATA[Aufräumarbeiten]]>

Morgens um 8.30 Uhr begannen die Aufräumarbeiten für die Mitglieder der Freiwilligen Feuerwehr Dorste und Anwohner der betroffenen Bereiche. Hierbei zeigte sich, das die Hochwassermassen überall Schlamm und Unrat hinterlassen hatten, das es nun zu Beseitigen galt.

Am Abend hieß es dann, gebrauchte Gerätschaften wieder zu reinigen und die Fahrzeuge neu zu betanken etc.

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http://www.feuerwehr-dorste.de/index.php?o=36&b=12 Thu, 23 Aug 2007 12:00:00 CEST